Fotos: Benedikt Müller/SAT.1

Heute geht es um den Löffel! Max von Bredow kämpft im Finale um den Titel bei „The Taste“

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda/München - Fast zwei Monate haben wir Max von Bredow aus Petersberg bei der Sat.1-Kochshow „The Taste“ verfolgt. Nun geht es für den Esperanto-Bankettleiter am Mittwochabend (20.15 Uhr/SAT.1) um den letzten Löffel. Der 31-Jährigen kämpft im Finale um den Titel bei „The Taste“.

„Das ist das größte Finale, das es je bei ‚The Taste‘ gab“, ist sich schon einmal Frank Rosin sicher. Tim Raue meint: „Das Finale wird eng und emotional.“ Und Alexander Herrmann, der Coach von Max, fügt an: „Es wird Zeit einen neuen Löffel mit nach Hause zu nehmen, egal ob für Max oder Marko – Hauptsache die anderen kriegen ihn nicht.“

Am Mittwoch müssen sich in den beiden ersten Runden jeweils zwei Kandidaten verabschieden. Am Ende stehen sich die letzten zwei Teilnehmer im Duell gegenüber. Als einer von zwei Gastjuroren ist der ehemalige Sternekoch und jetzige Gewürzspezialist Ingo Holland aus Klingenberg am Main dabei. Welches Gewürz-Los zieht Max? Kümmel, Wacholder, Zimt, Madagaskar-Vanille, Piment d’ Espelette Chili oder Anis?

Max bedankt sich bei der Esperanto-Familien

„Ingo Holland als Gastjuror – Wahnsinn! Ich glaube, jeder von uns hat Gewürze von ihm“, sagt Max. „Die Final-Challenge ist eine andere Hausnummer. Man merkt, dass Alexander unter Druck steht und ich mein Bestes geben muss.“ Wobei das nicht einfach wird, denn „vor Publikum zu kochen, ist ungewohnt. Es ist eine ganz andere Situation so genau beobachtet zu werden. Es ist aber auch ein schönes Gefühl so gepusht und angefeuert zu werden. Es ist schön zu wissen, dass man nicht alleine dasteht.“

Das gelte auch explizit für die Unterstützung durch seinen Arbeitgeber, sagt der Petersberger, der die Sendung am Mittwochabend ab 20.15 Uhr auf SAT.1 im Romantikhotel-Posthotel von Alexander Herrmann in Wirsberg sehen wird, gegenüber unser Zeitung. „Die Teilnahme an dieser Show habe ich natürlich auch meinen Arbeitgeber zu verdanken. Fünf Wochen am Stück Urlaub zu bekommen, ist in vielen Betrieben keine Selbstverständlichkeit. Ich bin stolz ein Mitglied der Esperanto-Familie zu sein.“ / sar

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