Fotos: Jacqueline Kleinhans

Hochschule feiert Richtfest auf früherem Gelände der Mühle Heyl

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Die Hochschule Fulda hat am Montag Richtfest gefeiert, denn die Rohbauarbeiten des Neubaus sind damit abgeschlossen. Die rund 5200 Quadratmeter werden ab dem kommenden Jahr vom Fachbereich Pflege und Gesundheit sowie vom Hochschulsport genutzt werden.

Von der Campuserweiterung auf dem Gelände der ehemaligen Mühle Heyl verschafften sich – unter anderem - Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) sowie Elmar Damm, Leiter der Abteilung für Bau- und Immobilienmanagement des Hessischen Finanzministeriums einen Eindruck.

„Die Fertigstellung des Gebäudes erwarten wir sehnsüchtig. Aber auch nach der Fertigstellung werden wir weiterhin Raumbedarf haben“, sagt Hochschulpräsident Professor Dr. Karim Khakzar. Mit rund 9700 Studierenden sei die Hochschule Fulda die Hochschule in Hessen, die prozentual am stärksten gewachsen sei. „Wir haben bundesweite Strahlkraft“, so Khakzar. Er freue sich, dass das 38-Millionen-Projekt vom Bund und Land durch den „Pakt 2020“ finanziert werde.

Steigerung der Attraktivität des Standortes

Das Alte mit dem Modernen zu verbinden, sei eine anspruchsvolle Aufgabe, wie Elmar Damm vom Finanzministerium sagt. „Die ehemalige Mühle in die das Hochschul-Areal zu integrieren, ist gelungen“, erklärt Damm. Damit werde die Attraktivität des Standortes weiterhin gesteigert. Die Meinung teilt auch Fuldas Stadtbaurat Daniel Schreiner. „Das Gesicht des Fuldaer Nordend wird mit dem Neubau verändert. Fulda entwickelt sich damit weiter“, sagt Schreiner.

Der Neubau soll Ende kommenden Jahres fertiggestellt sein. Ab dem Sommersemester 2021 sollen die Studierenden dort lernen. / jkl

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