Foto: Klinikum Fulda

Im INO-Zentrum ist ab Donnerstag die Notaufnahme in Betrieb

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist umgezogen und wird ab Donnerstag, um 8 Uhr, ihren Betrieb im INO-Zentrum (Intensiv,- Notfall- und Operationszentrum) aufnehmen. Das gab das Klinikum Fulda in einer Pressemeldung bekannt.

Gut sechs Wochen nach der offiziellen Eröffnung und dem „Tag der offenen OPs“ des INO-Zentrums sind neben der Intensivstation und dem OP die Stationen der Urologie, der Hals-Nasen-Ohren Klinik und der Neurochirurgie bereits im Neubau aktiv. Auch die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die chirurgische IMC-Station und die perioperative Überwachungseinheit haben ihren Betrieb im Neubau aufgenommen. Am Donnerstag folgt nun die ZNA.

Notfall-Patienten, die die ZNA selbstständig aufsuchen, nehmen den Eingang zur neuen Notaufnahme im INO-Zentrum und gehen nicht mehr wie bisher über die Eingangshalle des Klinikums, ist in der Pressemitteilung zu lesen.

Je nach Schwere der Krankheit wird die Behandlung unmittelbar eingeleitet oder der Patient in eine der Wartezonen gebeten. Auch in der neuen ZNA wird es Wartezeiten geben, heißt es in der Meldung: „Derzeit werden bis zu 3800 Patienten im Monat behandelt, wobei sich das Eintreffen der Patienten nicht gleichmäßig über den Tag verteilt.“

25 Behandlungskabinen sollen einen raschen Durchlauf ermöglichen. Der Schockraum, der über einen Computertomographen (CT) verfügt, bringt eine Beschleunigung der Diagnostik. Die CT-Untersuchung des gesamten Körpers kann dort in weniger als 15 Sekunden erfolgen. „Mit unserer neuen ZNA öffnen wir ein neues Kapitel in der Notfallversorgung am Klinikum Fulda“, so Dr. Petra Zahn, Direktorin der Zentralen Notaufnahme.

In den Räumlichkeiten der ehemaligen Notaufnahme könnten laut Klinikum die Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie angesiedelt werden. / FZ

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