Die Jugendherberge auf dem Hoherodskopf.
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Die Jugendherberge auf dem Hoherodskopf.

In der Corona-Krise

Nur noch 25 Häuser in Hessen – aber Jugendherbergen in Fulda und im Vogelsbergkreis bleiben bestehen

Durch die Corona-Krise wurden die Investitionspläne der hessischen Jugendherbergen durcheinander gebracht. Künftig wird es nur noch 25 Häuser geben. Die gute Nachricht: Die Jugendherbergen in der Region bleiben bestehen.

Region - Statt wie ursprünglich geplant 30 werden künftig nur noch 25 Häuser am Markt aktiv sein, sagte der Sprecher des Landesverbandes Hessen des Deutschen Jugendherbergswerkes, Knut Stolle. Die beiden Umbau-Projekte für die Starkenburg in Heppenheim und die Burg Breuberg im Odenwald waren wegen der Covid-19-Pandemie verspätet angelaufen, die beiden Häuser sollen nun im September wieder eröffnet werden.

Zudem hat der Landesverband zwei Neubau-Vorhaben in Marburg und Rüdesheim angesichts finanzieller Probleme auf Eis gelegt. Bereits bekannt ist zudem, dass drei Häuser in Gießen und Weilburg in Mittelhessen sowie im südhessischen Zwingenberg schließen müssen.

Künftig gibt es damit noch 25 verbandseigene Jugendherbergen in Hessen, nämlich in Fulda, Gersfeld, auf dem Hoherodskopf, in Lauterbach sowie in Bad Hersfeld, Darmstadt, Heppenheim, Eschwege, Helmarshausen, in Vöhl nahe dem Edersee, in Kassel, Korbach, Rotenburg, Waldeck am Edersee, Willingen, Biedenkopf, Limburg, Wetzlar, Breuberg, Erbach, Wiesbaden, Bad Homburg, Grävenwiesbach, Oberreifenberg, und in Büdingen. (dpa)

Lesen Sie hier: Jugendherberge Fulda öffnet wieder - aber „die Saison 2020 ist gelaufen“

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