Foto: Deutsches Feuerwehr-Museum

Katastrophenschutz soll Thema im Feuerwehr-Museum in Fulda werden

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Um Erweiterungsperspektiven des Deutschen Feuerwehr-Museums auszuloten, hat ein Spitzentreffen in Fulda stattgefunden, wie das Büro des Museums mitteilt. Insbesondere wurde die Darstellung der historischen Entwicklung des Katastrophenschutzes thematisiert.

Auf Initiative des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU) haben sich in dieser Woche im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda der Präsident des Technischen Hilfswerks in Deutschland (THW), Albrecht Broemme, DFM-Leiter Rolf Schamberger und Fuldas Bürgermeister Dag Wehner (CDU) getroffen. Dabei ging es um Erweiterungsperspektiven des DFM zur Darstellung der historischen Entwicklung des Katastrophenschutzes.

„Feuerwehr und THW – das passt prima: Beide sind hochengagiert und professionell, beide motivieren mehrere Hunderttausend Engagierte im Land. Und Fulda in der Mitte Deutschlands ist ein Top-Standort, den man durch eine Kooperation stärken und ausbauen könnte“, so Michael Brand, der mit Broemme bereits seit seiner Zeit als Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Menschenrechte / Humanitäre Hilfe und jetzt im Innenausschuss eng zusammenarbeitet. Organisatorisch gehört das THW als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern.

Broemme, Schamberger, Wehner und Brand zeigten sich bei dem Treffen in Fulda davon überzeugt, dass das Wirken der „Helden des Alltages von Feuerwehr und THW in Fulda umfassend präsentiert werden sollte“. In den nächsten Monaten werde man Konzepte entwickeln, um mögliche neue Pläne zu realisieren. / lio

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