Die Besatzung des Minenjagdbootes Fulda.
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Die Besatzung der Fulda grüßt Fulda – mit Schutzmasken, von Familien genäht, die nicht generell an Bord getragen werden müssen.

Aufruf zum Antwort-Gruß

Besatzung des Minenjagdbootes Fulda schickt Grüße in die Barockstadt

Fuldas Bundestagsabgeordneter Michael Brand (CDU) hat in diesen Tagen Kontakt zur Besatzung des Minenjagdbootes Fulda gesucht. Die Soldaten schickten nun einen Gruß in die Barockstadt.

Fulda - Anfang Januar war die Besatzung des Minenjagdbootes Fulda in Kiel ausgelaufen, um sich dem Ständigen NATO-Minenabwehrverband SNMCMG2 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 2) anzuschließen, heißt es in einer Pressemitteilung des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand. Die Soldaten sind dort unter anderem im Mittelmeer und im Schwarzen Meer im Einsatz.

Die Corona-Pandemie macht auch vor der Marine nicht Halt, heißt es in der Mitteilung weiter. Wie Brand in einem längeren Telefonat mit dem Kommandanten der Fulda erfuhr, hat die Besatzung des Schiffes, das derzeit vor Estland im Einsatz ist, seit dem 13. März keine Erlaubnis erhalten, in einem der besuchten Länder an Land zugehen.

„Die Besatzung ist wohlauf und bei guter Stimmung“

„Die Besatzung ist wohlauf und bei guter Stimmung. Die Versorgung war zu jeder Zeit sichergestellt“, berichtete der Kommandant der Fulda, Kapitänleutnant Mario Bewert, dem Fuldaer Abgeordneten, dem er für den „direkten Draht“ und das Interesse am Einsatz und vor allem an der Besatzung dankte. „Das ist für uns an Bord eine besondere Geste und Motivation“, so der 32-jährige Kapitänleutnant, der erstmals als Kommandant das Boot befehligt. „Das Wappen Fuldas fahren wir mit Stolz durch die Welt.“

Michael Brand berichtet, „dass das wegen der besonderen Situation an Bord gebrachte Ergometer viel im Einsatz ist, um für die Soldaten in punkto körperliche Bewegung und Fitness die Folgen der Einschränkungen abzumildern".

Brand drückt Respekt für die gesamte Besatzung aus

Der Bundestagsabgeordnete drückte dem Kapitän seinen „Respekt für die gesamte Besatzung aus, die unter diesen widrigen Bedingungen den Auftrag zur Sicherung des Bündnisses und Deutschlands so aufopferungsvoll erfüllt".

„Unter so erschwerten Bedingungen eine so lange Zeit in guter Atmosphäre durchzuhalten, das verdient wirklich Respekt hohe Anerkennung", sagte Michael Brand, der selbst seit vielen Jahren dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages angehört und die Fulda auch schon besucht hatte. Die Fulda wird am 17. Juni wieder in Kiel zurück erwartet.

Dank per Mail, Postkarte oder Brief

Michael Brand lädt die Bevölkerung von Fulda und der Region ausdrücklich dazu ein, „dieser tollen Besatzung auf der Fregatte, die den Namen unserer Region trägt, per E-Mail, Postkarte oder Brief ein herzliches Dankeschön für diesen Dienst an unserem Land zu übermitteln auszudrücken".

Wer sich bei der Besatzung bedanken möchte, der kann sich an Michael Brand MdB, Michael-Henkel-Straße 4-6, 36043 Fulda oder per E-Mail sowie per Fax an (0661) 4800 4825 wenden. Der Fuldaer Abgeordnete wird „alle aufmunternden Worte und Gesten der Bevölkerung unserer Region Fulda sehr gerne“ über das Verteidigungsministerium an die Besatzung weiterleiten.

mal

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