Schied als amtierende „Last Woman Standing“ dieses Mal im Halbfinale raus: „Ninja Warrior“-Athletin Arleen Schüßler.
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Schied als amtierende „Last Woman Standing“ dieses Mal im Halbfinale raus: „Ninja Warrior“-Athletin Arleen Schüßler.

Im Halbfinale

Ninja Warrior (RTL): Fatale Quatsch-Panne von „Last Woman Standing“ Arleen Schüßler – was ihr Freund damit zu tun hat

  • Sebastian Reichert
    vonSebastian Reichert
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Beim ersten „Ninja Warrior“-Halbfinale auf RTL ist Frauen-Topfavoritin Arleen Schüßler eine fatale Panne passiert. Ihr Freund Benedikt Sigmund war an dem völlig unnötigen Scheitern nicht ganz unbeteiligt.

Köln - Die ersten 52 der besten „Ninja Warrior“-Athleten aus diesem Jahr traten im ersten Halbfinale der Jubiläumsstaffel an. Alle wollen sich einen der begehrten Plätze im Finale bei der „stärksten Show Deutschlands“ sichern, doch nur die besten 25 Teilnehmer schafften es bis in die erste Finalshow.

Ninja Warrior (RTL): Quatsch-Panne von „Last Woman Standing“ Arleen Schüßler

Entspannt konnten nur Lukas Kilian, René Casselly und Artur Schreiber das Halbfinale angehen. Sie hatten in ihrer jeweiligen Vorrunde das Duell am Power Tower gewonnen und sich damit einen Safety Pass für das Finale gesichert. Nachdem es dann unter anderem Benni Grams und Max Prinz bis zum Buzzer geschafft hatten, sorgte Astrid „Krasstrid“ Sibon für ein echtes Ausrufezeichen.

NameNinja Warrior Germany
Erstausstrahlung9. Juli 2016
SenderRTL
Moderatorinnen/Moderatoren:Laura Wontorra, Jan Köppen, Frank Buschmann
ProduktionsunternehmenNorddeich TV
DrehortKöln (seit 2020, vorher: Karlsruhe)

Die 26-jährige Physiotherapeutin aus der Schweiz, die jeden Tag eine Banane isst, um fit zu bleiben und sich zum Ziel gesetzt hat, 2020 „Last Woman Standing“ zu werden, meisterte alle Hindernisse. Und wie. Am Ende gehörte sie zu den 14 Finishern. „Yabba Dabba Doo! Super Leistung!“, zeigte sich Moderator Frank Buschmann begeistert.

„Buschis“ Kollege Jan Köppen pflichtete ihm zu: „Mega, was Astrid in den Parcours gehämmert hat.“ Sowohl Scherzkeks Max Sprenger („Buschi, du hast du Haare schön!“) als auch Christian „Hightower“ Kirstges schafften danach die 5,50 hohe Mega-Wand – der 1,90 Meter große Kirstges sogar schon zum dritten Mal. Rekord!

Dann der Auftritt der besten „Ninja Warrior“-Frau 2019. Die schwingenden Körbe, die Balance-Brücken, der Bungee-Flug, die Feder-Bretter, die Flug-Wippen – alles mehr oder weniger kein Problem für Arleen Schüßler. Dann stand die 28-jährige Ninja-Hindernis-Vertriebsleiterin vor der Wand beziehungsweise der höheren Mega-Wand (5,50 Meter) und damit vor der Chance auf 2000 Euro beim Erstürmen der Mega-Wand.

„Ninja Warrior“-Couple: Arleen Schüßler und Benedikt Sigmund aus Aachen.

Von der Seite aus ermunterte ihr Freund Benedikt Sigmund, der zuvor bei seinem Lauf vorzeitig aus dem Parcours ausgeschieden war, die Mega-Wand zu probieren. Und die „Last Woman Standing“ probierte es in der Tat. Und scheiterte. Und zwar zuerst an der Mega-Wand und dann auch noch fatalerweise im übrig gebliebenen zweiten Versuch an der kleineren Wand. Das total unnötige Aus bei „Ninja Warrior“!

„Sie hat sich aus dem Finale rausquatschen lassen. Das war ein Riesen-Fehler“, merkte Frank Buschmann an. „Scheiße, leider, ja“, gab Arleen Schüßler danach zu. „Mein Plan ist leider nicht aufgegangen. Das war aber ganz allein meine Entscheidung. Da kann ich keinem dafür die Schuld geben“, sagte sie weiter, um danach noch ihre Konkurrentin zu loben: „Astrid, mega starke Leistung. Du holst dir das Ding jetzt im Finale!“

Last Man StandingAlexander Wurm scheiterte indes wie Arleen Schüßler im ersten Versuch auch an den Mega-Wand. Der 24-jährige Titelfavorit und Titelverteidiger schaffte dann aber die kleinere Wand und als letzte Hindernisse auch das Riesenrad und den doppelten Rohrschlitten mit Cargo-Netz und sicherte sich als letzter Halbfinalist sicher ein Final-Ticket.

Nach starken Leistungen sind unter anderem ebenfalls der 18-jährige Youngster Leon Wismann („Ich bin übertrieben stolz auf mich.“) sowie Giovanni Ertl und Motocross-Profi Fabian Ströbele im Finale. Das zu erreichen, ist natürlich auch das Ziel von Gary „Hangtime“ Hines.

Der 36-Jährige Rhöner Amerikaner mit seiner Captain-Amerca-Flügelsöckchen ist im zweiten Halbfinale am 20. November am Start. Beim zweiten Halbfinale kommt es es einem extrem schwierigen Parcours zum starken Generationenduell zwischen Lasse von Freier (18) und Opa Markus Malle (48). Auch Stefanie Noppinger ist dabei.

Wer ist im „Ninja Warrior“-Finale? Für wen war im Halbfinale der RTL-Show Schluss? Welche Frauen sind noch dabei? In unserer großen Übersicht finden Sie alle wichtigen Informationen zum aktuellen Stand bei der „stärksten Show Deutschlands“.

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