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Fuldaer DRK im Fernsehen: Neue RTL 2-Serie „Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter“

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So oder so ähnlich werden die Szenen, die in Fulda gedreht wurden, aussehen. Dieses Foto zeigt ein Rettungs-Team vom DRK Fulda.
So oder so ähnlich werden die Szenen, die in Fulda gedreht wurden, aussehen. Dieses Foto zeigt ein Rettungs-Team vom DRK Fulda. © DRK privat

In der neuen RTL 2-Doku-Serie „Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter“ geben Rettungsteams aus ganz Deutschland Einblicke in ihre Arbeit. Das DRK Fulda ist Teil dieser Serie, die das Produktionsunternehmen Janus TV aus München zwischen September und Oktober 2021 in Fulda gedreht hat.

Fulda - Per Bodycam und begleitet von professionellen Kamera-Teams wird ganz nah an den Protagonisten aus den Einsätzen bei Nacht erzählt. Die neue Doku-Serie läuft ab dem 17. Mai, dienstags wöchentlich um 20.15 Uhr.

„Wir gewähren damit exklusive Blicke hinter die Kulissen. Der Nachtdienst ist für unsere Kolleginnen und Kollegen immer etwas ganz Besonderes, denn Routine gibt es in unserem Job nicht. Jeder Einsatz, auch wenn er wie aus dem Lehrbuch läuft, hat seine eigenen Gesetze“, sagt Heinz Peter Salentin, Leiter des Geschäftsbereichs Rettungsdienst beim DRK Fulda.

RTL 2-Serie „Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter“ zeigt DRK Fulda

„Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, denn sie gibt rund um die Uhr immer ihr Bestes, um den Menschen, die sich in einer absoluten Ausnahmesituation befinden, professionell zu helfen.“ (Lesen Sie hier: 22.000 Besucher bei der Rettmobil in Fulda: Neustart nach Corona-Pause gelungen)

Janus TV hat neben Fuldaer Rettungs-Teams auch solche aus Flensburg, Siegen, Hanau, München, Dresden und Hamburg begleitet. Alle Folgen sind sieben Tage sowohl vorab als auch nach Ausstrahlung 30 Tage auf RTL+ verfügbar.

Beim DRK Fulda sorgen mehr als 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 24 Stunden an 365 Tagen mit hohem Engagement für die Sicherheit der Menschen im Landkreis Fulda und leisten im Notfall professionelle medizinische Hilfe, heißt es in einer Pressenotiz. Täglich sind die Rettungsteams mit 25 Rettungsmitteln an sieben Wachen einsatzbereit.

Video: Start der RETTmobil 2022

Dabei werden klassische Rettungswagen und Krankentransportfahrzeuge, das Notarzteinsatzfahrzeug am Klinikum Fulda, den ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28, der Intensivtransportwagen (ITW) und weitere Spezialfahrzeuge besetzt.

Als praktischer Ausbildungsbetrieb mit eigener Akademie wird großen Wert auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen gelegt, aber auch auf ständige Fort- und Weiterbildung des Stammpersonals. Standorte sind in Eichenzell, Ebersburg-Weyhers, Flieden, Fulda, Friedewald, Gersfeld (Rhön), Hilders, Künzell, Marbach, Neuhof, Petersberg und Tann (Rhön).

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