Archivfoto: Charlie Rolff

Pokal-Aus für Wasserfreunde: Fuldaer Wasserballer verlieren 13:16 in München

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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München - Die Wasserballer der Wasserfreunde Fulda sind am Sonntag wenig überraschend im SSV-Pokal ausgeschieden. Mit 13:16 verloren sie beim Favoriten SG Stadtwerke München – überraschend knapp.

Beim Titelfavoriten der 2. Liga Süd konnte Leon Schmitt, der lange gesperrt war,wieder mitspielen. Außerdem unterstützte Marc Weber seine Mannschaft. Der 24-jährige USA-Student überwintert in der Heimat und freute sich wie Bolle auf die Partie im Münchener Schulbad.

Das Schwimmbecken ist dort etwa halb so breit und kürzer ist als das im Ziehers Nord. Deshalb wird weniger geschwommen, ergo mehr gekämpft. Überraschend stabil hielten die Gäste in diesem Kampf mit. Zwar gingen die Bayern mehrfach in Führung, Fulda konnte aber immer wieder ausgleichen.

Philipp Jestädt widmet Tor seiner Mutter

Philipp Jestädt brachte die Wasserfreunde anschließend wieder auf 4:5 heran. Den Treffer widmete er seiner Mutter, die gespannt den Liveticker verfolgte. Mit einem 4:7 gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte gelang den Fuldaern noch einmal der Ausgleich (8:8), dann zog München aber endgültig davon.

Die Partie endete 13:16 (3:4; 1:3; 4:3; 5:6). „Während München immer wieder gefährliche Schüsse aufs Tor brachte, haben wir oft daneben geschossen – zu oft leider“, resümierte Coach Raul de la Pena. Trotzdem war es aus seiner Sicht eines der besten Spiele seiner Mannschaft.

Tore Fulda: David Horvath (4), Tarek Bary (3), Marc Weber (3), Paul Wiegand (2), Philipp Jestädt (1). / lio

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