Fotos: Ralph Leupolt

Randstaatenfete „Brääder nie“ lässt Narren das Tanzbein schwingen

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
    schließen

Fulda - Wenn die Fee mit der Putzfrau schwoft und Cleopatra mit einem flotten Kater schmust, dann startet wieder die stimmungsvolle Randstaatenfete „Brääder nie“. Diesmal aber wieder an gewohnter Stelle: nämlich in den Sälen der Orangerie in Fulda.

Gleich zu Beginn zogen die Vorstände und die Fürstlichkeiten der sogenannten sechs alten Randstaaten, die Florengäßner Brunnenzeche, Ostendia, Südend, Nordend, Fuldaer Freizeit- und Carneval Klub (FFCK) und der Vorstädtische Bürgerverein Türkenbund in den großen Saal der Orangerie zu den bunt und ideenreich kostümierten Besuchern ein.

Die Musik der Band Hangover sorgte dafür, dass die gut aufgelegten Kostümierten das Tanzbein schwingen konnten. Und wer sich stärken oder einfach nur plaudern wollte, zog sich in das Foyer oder die Barockbar zurück, um ein Kaltgetränk zu sich zu nehmen und etwas zu essen.

In guter alter Tradition ließ es sich Fuldas Prinz Markus Maurus Musikus LXXVIII. mit rund 100 Mann starker Truppe nicht nehmen, dem Publikum und seinen Fürstlichkeiten seine Aufwartung zu machen. Er zeigte sich begeistert von der absolut tollen Stimmung, die im Saal herrschte. Er wünschte allen schöne närrische Stunden bis zum – hoffentich trockenen – Rosenmontag.

Eine besondere Ehre wurde an diesem Abend Sven Fricke und Witthold Vasikonis (beide Florengäßner Brunnenzeche) zu teil. Sie wurden für ihr mehr als drei Jahrzehnte langes Engagement in der Fulder Foaset mit dem Floraorden ausgezeichnet. / trp

Das könnte Sie auch interessieren