Fotos: Benedikt Müller/SAT.1

Spanien, Thailand, Dänemark oder Peru? Hauptsache, Max kommt ins „The Taste“-Halbfinale

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda/München - Nachdem es Max von Bredow zuletzt mit Windbeuteln und Pancakes in die nächste Runde der SAT.1-Kochshow „The Taste“ geschafft hat, darf sich der Fuldaer in der am heutigen Mittwoch ausgestrahlten Sendung (20.15 Uhr) zusammen mit den weiteren acht noch verbliebenen Teilnehmern in den verschiedensten Länderküchen austoben. Auf den Losen stehen Spanien, Thailand, Dänemark und Peru. Hauptsache, der 31-Jährige schafft es ins Halbfinale.

Gastjuror ist dieses Mal Martin Klein, Executive Chef im Hangar-7. Dort wurde er zum Nachfolger von Roland Trettl gekürt. Kurz darauf bekam das Haus seinen zweiten Stern. Klein, der aus dem Elsass kommt, ist bereits in seiner Karriere viel rumgekommen. Er hat in Stuttgart und München in der französischen Hochküche gelernt. Er kochte dann in einem winzigen Island-Resort im Südpazifik und ging danach nach Salzburg. Das Thema diesmal: die Welt.

„Er ist eine absolute Ikone. Er hat den Traumjob als Koch: Mit den geilsten Köchen der Welt in seiner Küche zu arbeiten“, sagt Bassim, einer der neun (von ursprünglich 16) verbliebenen Kandidaten, über den Gastjuror. Der hat in seinem Gourmet-Restaurant (18 Punkte im Gault Millau) ein einzigartiges Konzept: „Wir laden jeden Monat die besten Köche der Welt zu uns ein“, sagt Martin Klein. „Es ist als ob man nach jedem Monat ein Restaurant schließt, um innerhalb von 24 Stunden ein neues Restaurant zu eröffnen. Meine Mitarbeiter müssen schnell umschalten können.“

„Grün, eingelegt, gepickelt oder verbrannt“

Zur Aufgabe am Mittwoch bei „The Taste“ sagt Martin Klein: „Das wichtigste ist, die passenden Zutaten auszusuchen, um die Länder zu treffen. Man kann sehr schnell falsch liegen. Bei Peru gibt es klare Produkte, die gut passen. Bei Spanien kann man südländisch arbeiten. Dänemark muss grün, eingelegt, gepickelt oder verbrannt sein. Ich bin mir sicher, dass die Köche das richtige finden.“

„Ich male zum ersten Mal nichts auf. Max macht einfach alles der Reihe nach fertig. Er hat eine Idee rausgehauen, die ich richtig gut fand“, verrät Alexander Herrmann, der Teamchef von Max. Und der Esperanto-Bankettleiter hat wie gewohnt hohe Ansprüche an sich selbst. „Ich möchte meinen Löffel für mich perfekt machen“, sagt er. Welches Los Alexander Herrmann zieht und welches Land Max auf seinen Viertelfinale-Löffel zaubert, gibt es am heutigen Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SAT.1 zu sehen. / sar

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