Passanten retteten zwei Kinder aus der Hochwasser führenden Schlitz in Bad Salzschlirf.
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Passanten retteten zwei Kinder aus der hohes Wasser führenden Schlitz in Bad Salzschlirf.

Unglück beim Spielen

Passanten retten zwei Grundschulkinder aus der hohes Wasser führenden Schlitz in Bad Salzschlirf

  • Sabrina Mehler
    vonSabrina Mehler
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  • Sebastian Reichert
    Sebastian Reichert
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Passanten haben zwei Jungen im Grundschulalter aus der momentan hohes Wasser führenden Schlitz gerettet. Die Kinder waren am Donnerstagabend beim Spielen in den Fluss gefallen.

  • Zwei Jungs im Grundschulalter fielen am Donnerstagabend beim Spielen in Bad Salzschlirf in den Fluss Schlitz.
  • Passanten, durch die Hilfe-Rufe der Kinder aufmerksam geworden, zogen die Jungs aus dem Fluss. Die Kinder blieben zum Glück unverletzt.
  • Der Fluss führt derzeit hohes Wasser und hat eine starke Strömung. Laut Gemeindebrandinspektor Jürgen Schlei war das „richtig gefährlich“.

Bad Salzschlirf - Wie die Feuerwehr Bad Salzschlirf berichtete, war sie am Donnerstagabend um 20.18 Uhr mit dem Stichwort „H Wass Y – Kinder im Wasser“ alarmiert worden. „Beim Spielen am Ufer fielen zwei Kinder in den Fluss Schlitz“, informierte Gemeindebrandinspektor Jürgen Schlei.

Passanten helfen nach Hilfe-Rufe der Kinder

Durch die Hilfe-Rufe der Kinder waren Passanten auf sie aufmerksam geworden. „Die Passanten setzten den Notruf ab und konnten die Kinder bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Wasser ziehen“, erklärte Schlei und atmete auf: „Das war richtig gefährlich. Es herrschte eine starke Strömung.“

Durch die starken Regenfälle der vergangenen Tage führt der Fluss zurzeit hohes Wasser, berichtete die Feuerwehr weiter. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Bad Salzschlirf mit fünf Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften auch zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, das DLRG und die Polizei.

Polizei Fulda: Den Kindern geht es gut

Wie alt die Kinder genau waren, konnte die Polizei in Fulda auf Nachfrage unserer Zeitung am Donnerstagabend nicht sagen. Der Gemeindebrandinspektor sprach aber von zwei Kindern, die etwa sechs oder sieben Jahre alt waren. Die beiden Jungs blieben laut Polizei zum Glück unverletzt.

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