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Stadtpolitik fordert Fahrplanänderungen: Linie 60 und Linie 43 im Blick

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Die Umstellung der Busfahrpläne in der Region sorgt weiter für Diskussionen. Fuldas Stadtpolitiker sehen Nachbesserungsbedarf und wollen die LNG in die Pflicht nehmen.

Neben der Debatte um die Grundsteuer hat vor allem das Thema Verkehrspolitik die Haushaltssitzung des Stadtparlaments bestimmt. Aus den Reihen der Opposition gab es immer wieder Kritik an der Umsetzung des städtischen Nahverkehrsplans. Auf vielen Linien seien trotz Verbesserungen zu bestimmten Zeiten noch immer zu wenig Stadtbusse unterwegs.

Die Stadtpolitik nimmt aber auch das landkreisweite Netz in den Blick und dringt gegenüber der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft (LNG) auf zwei konkrete Änderungen. Eine entsprechende Initiative, die die CDU eingebracht hatte, ist am Freitag nach längeren Diskussionen als gemeinsamer Antrag aller Fraktionen verabschiedet worden.

Konkret geht es um die Linien 60 und 43. Die Linie 60 soll – so die Forderung der Stadtpolitik – auch die Haltepunkte an der L 3139 in Oberrode bedienen. Dafür sollten die bestehenden Haltestellen „reaktiviert“ werden. Zum anderen dringt die Stadtverordnetenversammlung darauf, dass die (Schulbus-)Verbindung nach Bronnzell verbessert wird. Die Linie 43 soll vom Schulviertel aus zu den Schulschlusszeiten direkt nach Bronnzell fahren. Dies hängt mit dem Wegfall der bisherigen Linie 40 zusammen. / zen

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