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Streik bis voraussichtlich Montag: Hier fahren in der Region keine Busse

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Region - Obwohl die Weichen für eine Schlichtung am Dienstag gelegt worden sind, geht der Streik der Busfahrer vermutlich bis zum Montag unvermindert weiter. Wir sagen Ihnen, welche Buslinien am Donnerstag – voraussichtlich den ganzen Tag lang – nicht oder nur stark eingeschränkt bedient werden.

- Stadtregion Fulda: die Linien der Stadt- und Schulbusse werden nicht bedient; Kunden-Information unter der Telefonnummer (0661) 12375,

- Landkreis Fulda: für die Stadt Tann, die Gemeinden Hilders, Ehrenberg, Hofbieber, Nüsttal, Dipperz, Poppenhausen, Gersfeld und Weyhers werden die Linien 20, 21, 22, 30, 31, 35 und 37 stark eingeschränkt bedient, die restlichen Linien werden nicht bedient; Kunden-Information unter der Telefonnummer (0661) 4802730,

- Hünfeld, Eiterfeld, Burghaun und Rasdorf: der Citybus Hünfeld fährt, die restlichen Linien werden nicht bedient; Kunden-Information unter der Telefonnummer (06629) 915580,

- Neuhof, Flieden und Kalbach: die Linien 50 und 54 werden stark eingeschränkt bedient, die Linien restlichen werden nicht bedient; Kunden-Information unter Telefonnummer 06655 9100490

- Bad Salzschlirf, Großenlüder, Hosenfeld, Eichenzell, Thalau und Schmalnau: die Linien werden nicht bedient, Kunden-Information unter der Telefonnummer (0661) 4802730

- Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern und Steinau an der Straße, Sinntal: die Linien werden stark eingeschränkt bedient; Kunden-Information unter der Telefonnummer (06661) 9635777,

- Stadt Bad Hersfeld: die Linien werden nicht bedient, Kunden-Information unter der Telefonnummer (06629) 915580,

- Linienbündel Hersfeld-Ost: in den Gemeinden Philippsthal, Heringen, Friedewald, Hohenroda und Schenklengsfeld werden die Linien aktuell bedient, Kunden-Information unter der Telefonnummer (06629) 915580.

Abschließend schreibt die RhönEnergie Verkehrsservice GmbH am Mittwochmorgen: „Wir empfehlen unseren Fahrgästen dringend, an diesem Streiktag auf die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu verzichten und sich kurzfristig um Alternativen zu bemühen. Der Anruf-Sammel-Taxen-Verkehr nimmt den Betrieb zu den gewohnten Zeiten auf.“ / sar

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