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Mehr als 152.000 Euro für Unicef - Tegut-Kunden unterstützen Hilfsprojekt

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Freuten sich über eine gelungene Kooperation (von links): Corinna Ebert, Robert Schweininger und Meike Bense.
Freuten sich über eine gelungene Kooperation (von links): Corinna Ebert, Robert Schweininger und Meike Bense. © Robert Groß Photography Tegut

Tegut-Kunden haben durch den Kauf von Weihnachtskarten Unicef-Hilfsprogramme wie beispielsweise Corona-Impfungen in Krisengebieten unterstützt. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, kam dadurch ein Spendenbetrag in Höhe von 152.000 Euro zusammen.

Fulda - Der Betrag kam durch den Verkauf der Tegut-Weihnachtskarten in den Jahren 2020 und 2021 zustande. Durch den Kauf der Karten, die es in insgesamt 12 verschiedenen Layouts gab, haben Kundinnen und Kunden Unicef-Hilfsprogramme zum Beispiel für Corona-Impfungen in Krisenregionen weltweit unterstützt.

Mehr als 152.000 Euro sind auf diese Weise zusammengekommen. Das Geld wurde laut des Unternehmens bereits an Unicef überwiesen, Corona-bedingt hat am vergangenen Freitag aber erst die symbolische Scheckübergabe für die Sammelaktionen der vergangenen zwei Jahre Tegut-Zentrale in Fulda stattgefunden. (Lesen Sie auch: Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel - Was macht Tegut?)

Tegut spendet 152.000 Euro an Unicef - Corona-Impfungen in Krisengebieten

Meike Bense, verantwortlich für Handelspartnerschaften Unicef-Grußkarten, nahm den symbolischen Scheck von Robert Schweininger, Geschäftsleiter Einkauf bei Tegut und Corinna Ebert (Tegut Einkauf Drogerie und Non-Food), entgegen und freute sich über die Unterstützung.

„Mehr als 152.000 Euro sind ein großartiges Ergebnis. 2020 und 2021 waren für Kinder weltweit zwei extrem schwierige Jahre mit großen Herausforderungen. Dank zuverlässiger Partner kann Unicef benachteiligten Kindern Schutz, Förderung und Perspektiven schenken und ihnen ein Stück Kindheit zurückgeben. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie allen Kundinnen und Kunden sehr herzlich für das großartige Ergebnis.“

Und Robert Schweininger ergänzt: „Seinen Liebsten eine Freude zu machen und gleichzeitig Gutes zu tun, ist eine runde Sache. Für uns und unsere Kundinnen und Kunden ist es eine Selbstverständlichkeit zu helfen.“ (akh)

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