Fotos: SAT.1/Benedikt Müller

„Thema ist mir fern“: Max von Bredow steht vor Herausforderung bei „The Taste“

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda/München - Am Mittwochabend geht es orientalisch zu bei „The Taste“. Die Kandidaten müssen einen Löffel mit Freekeh, Couscous, Bulgur oder Reis kreieren. Für Max von Bredow aus Petersberg ist die Levante-Küche eine besondere Herausforderung.

„Wir gehen auf eine kulinarische Rallye durch das Morgenland. Es gibt keine Küche, die in den letzten Jahren so hip und heiß gehandelt wurde wie diese: die Küche der Levanten. Es ist eine spannende Küche mit einer völlig neuen Aromenwelt“, sagt „The Taste“-Moderatorin Christine Henning.

Eine Köchin, die diese Küche populär gemacht hat, sei Gastjurorin Haya Molcho. Ihr erstes Neni-Restaurant habe sie vor über einem Jahrzehnt am Wiener Naschmarkt eröffnet. „Die levantinische Küche kommt aus vier Ländern: Syrien, Libanon, Jordanien und Israel“, erklärt Haya Molcho. Die Teams werden folglich Gerichte mit Freekeh, Couscous, Bulgur oder Reis kochen.

Max von Bredow ist begeistert von der Gastjurorin: „Was Haya Molcho alles erreicht hat – auch ihre Lebenseinstellung, ihre Restaurants und ihre Ausstrahlung – ist der Hammer.“

Doch der Petersberger hat ein wenig Bammel. „Den Geschmack und den Nerv des neuen Gastjurors zu treffen, ist die größte Herausforderung“, sagt er. Erschwerend komme diesmal hinzu, dass ihm die Levante-Küche ein bisschen fern ist.

Was Max von Bredow auf den Löffel zaubert und ob er weitere goldene Sterne erkocht, sehen die Zuschauer am Mittwoch ab 20.15 Uhr auf SAT.1. / lio

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