Der verstorbene Kobe Bryant / Foto: dpa

Trauer um Basketball-Legende Kobe Bryant – Reaktionen aus der Region

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda/Kalifornien - Die Basketball-Legende Kobe Bryant ist am Sonntag bei einem Helikopterabsturz in Kalifornien ums Leben gekommen. Mit großer Bestürzung haben weltweit Freunde, Weggefährten und Bewunderer seinen tragischen Tod kommentiert. Auch aus der Region gibt es Reaktionen.

FT Fuldas Trainer Tim Helmke schaute gerade NBA, als er vom Tod Bryants erfuhr. „Kobe ist nicht nur einfach ein Sportstar. Er ist eine Legende“, sagte Helmke, der dreieinhalb Jahre in Texas gelebt hat.

„Bryant war viel mehr als Basketball“

Bryant sei viel mehr als Basketball gewesen, so der 35-Jährige, der daran erinnert, dass der US-Star Europa gegenüber viel offener war, zumal er in Italien lebte, als sein Vater Joe dort spielte. „Seine famose Fußarbeit ist der europäischen Schule zuzuschreiben.“

„Er war Vorbild für uns alle“

Der Co-Trainer von DAFKS Fulda, Boris Jurcevic, dachte erst an „einen schlechten Witz“, als er es erfuhr. Das sei ein schwerer Verlust, weil er „für uns alle Vorbild“ war. „Wir sind traurig und sprechen darüber. Das beschäftigt uns sehr. Reden hilft hoffentlich.“

Auch Nowitzki und O’Neal in Trauer

„Du hast so viele auf der Welt inspiriert, mich eingeschlossen. Du wirst immer vermisst werden“, kommentierte der ehemalige NBA-Profi Dirk Nowitzki, der in Würzburg geboren wurde.

„Es gibt keine Worte, um die Schmerzen auszudrücken, die ich durch den Verlust meiner Nichte Gigi und meines Bruders fühle. Ich liebe euch und werde euch vermissen“, schrieb Bryants langjähriger Lakers-Weggefährte Shaquille O’Neal. O’Neal ging einige Jahre in Fulda zur Schule. / dk

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