Archivfoto: Charlie Rolff

Wasserballern aus Fulda gelingt im Hessenderby auswärts gegen Friedberg die Überraschung

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Friedberg - Im Hinspiel gab es noch eine deutliche Niederlage: Die ersatzgeschwächten Wasserfreunde Fulda haben im Hessenderby beim VfB Friedberg in der 2. Wasserball-Liga überrascht. 14:10 (3:0; 2:1; 5:4; 4:5) siegten die Fuldaer. Darauf hatten sie knapp drei Jahren gewartet.

Es waren nicht einmal zwei Minuten gespielt, als sich der Friedberger Vladimir Sytnyk nach einer Rangelei mit Dr. Tarek Bary zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ. Der Mann, der Fulda mit sieben Treffern im Hinspiel fast im Alleingang abgeschossen hatte, musste nun also nahezu die gesamte Partie von draußen erleben.

Fulda nutzte das aus: Vier schnelle Tore und eine prompte Antwort auf den Friedberger Anschlusstreffer sorgten für den 5:1-Halbzeitstand. Fuldas Vorsprung blieb jedoch immer bei mindestens drei Treffern.

Trainer lobt: „Souverän durchgezogen“

David Horvath (fünf Treffer) fand zur Topform zurück, aber auch Paul Purkl hatte mit seinen drei Toren einen großen Anteil am Sieg. Genauso wie sein Bruder Philipp, der in der Abwehr nichts anbrennen ließ. „Wir haben souverän durchgezogen“, freute sich Trainer Raul de la Pena. / lio

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