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Wegen Coronavirus: Hochschule Fulda erteilt Hausverbote

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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FULDA - Am vergangenen Freitag ist eine Person an der Hochschule Fulda zu Gast gewesen, die Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Das teilt die Hochschule Fulda auf ihrer Homepage mit. Aus diesem Grund erteilt die Hochschule für bestimmte Personen Hausverbot.

Aus Gründen der Fürsorge und zum Schutz Dritter bestehe das Hausverbot für Personen (Beschäftigte, Studierende, sonstige Hochschulangehörige und Externe, etwa Mitarbeiter von Fremdfirmen), die mit dem Corona-Virus infiziert sind, heißt es auf der Homepage. Das Hausverbot bestehe solange, bis durch ein ärztliches Attest nachweisbar sei, dass die Erkrankung ausgeheilt beziehungsweise nicht mehr ansteckend sei.

Ärztliches Attest notwendig

Hausverbot gelte außerdem für jene Personen, „die aus einer der Risikoregionen eingereist sind und bei denen gesundheitliche Beschwerden auftreten, die auf das Coronavirus zurückgeführt werden könnten. Das Hausverbot gilt für die Dauer der Beschwerden plus 14 Tage; es sei denn, durch ärztliches Attest wird bestätigt, dass keine Corona-Infektion vorliegt.“

14-tägige Karenzzeit

Personen, die in Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie diese zum Beispiel pflegen, sollen sich laut Homepage ebenfalls von der Hochschule fernhalten. Das gelte für die Dauer des Kontaktes plus 14 Tage. Für eine vorzeitige Rückkehr an die Hochschule sei ebenfalls durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, dass keine Infektionsgefahr mehr bestehe.

Ebenfalls Hausverbot haben Personen, die aus Risikoregionen einreisen beziehungsweise sich in den letzten zwei Wochen dort aufgehalten haben, sagt die Hochschule auf der Homepage. Für Studierende gelte hier eine 14-tägige Karenzzeit ab dem Zeitpunkt der Einreise. / mal

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