2023 soll Fulda blühen. Dieses Bild ist bei der vergangenen Landesgartenschau in Bad Schwalbach entstanden. Foto: dpa

Weichen für Gartenschau in Fulda gestellt

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Wichtige Weichenstellung für die Landesgartenschau 2023 in Fulda: Die politischen Gremien der Stadt haben der Gründung einer sogenannten Durchführungsgesellschaft zugestimmt.

Die „LGS Fulda 2.2023“ ist eine gemeinnützige Gesellschaft. Sie wird getragen von der Stadt Fulda (80 Prozent) und der Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen und Thüringen (20 Prozent). Die „LGS Fulda 2.2023 gGmbH“ kümmert sich um die Organisation der Gartenschau und ist auch deren Veranstalter.

Zwei Geschäftsführer

Die neue Gesellschaft hat zwei Geschäftsführer: Marcus Schlag und Jürgern Werner. Beide sind von Haus aus Landschaftsarchitekt. Schlag ist im Gebäudemanagement der Stadt beschäftigt, Werner kommt von der Fördergesellschaft, die alle Gartenschauen in Hessen und Thüringen begleitet.

Politik im Aufsichtsrat vertreten

Im Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft sitzen auch Vertreter der Fuldaer Stadtpolitik. Auf diesem Weg sind die Gremien also eingebunden.

Die Fachausschüsse der Stadtverordnetenversammlung haben der Gründung der „LGS Fulda 2.2023 gGmbH“ bereits zugestimmt. Das Stadtparlament muss das Votum in der kommenden Woche noch bestätigen.

Kalkulation: 600 000 Besucher

Wie viele Besucher kommen 2023 nach Fulda? Schlag und Werner kalkulieren derzeit mit rund 600 000. / zen

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