Hefeteig, Speck, Zwiebeln und Schmand – der berühmte Zwibbelsploatz ist schon was Feines.
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Hefeteig, Speck, Zwiebeln und Schmand – der berühmte Zwibbelsploatz ist schon was Feines.

„Schlemmen in der Heimat“

Start für neue Herbstserie: Wir suchen das beste Zwibbelsploatz-Rezept unserer Leser

  • Anne Baun
    vonAnne Baun
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Für unsere Herbst-Serie „Schlemmen in der Heimat“, die am Samstag, 26. September, starten wird, freuen wir uns nach dem „Sommer in der Heimat“ wieder auf die Unterstützung unserer Leser. 

Fulda - Der Sommer hat sich noch nicht vollständig verabschiedet, da denken wir schon wieder an den Herbst. Doch was gehört zum Herbst? Bunte Blätter, Nebel, emsige Eichhörnchen – und deftiges Essen. Daher sind wir auf der Suche nach den besten Zwibbelsploatz-Rezepten der Region.

Wer hat das beste Zwibbelsploatz-Rezept? Start für Herbstserie „Schlemmen in der Heimat“

Mitmachen lohnt sich, denn es winken attraktive Preise! Die sechs besten Zwibbelsploatz-Rezepte werden wir ab dem 29. September immer dienstags im Servicejournal der Fuldaer Zeitung vorstellen – inklusive der Teilnehmer. Mitmachen kann jeder. Von der Kirmesgruppe über den Landfrauenverein bis zum engagierten (Hobby-)Koch, wie Lea Stier, die aktuell im Fernsehen zu sehen ist. Sie macht bei der Sat.1-Show „The Taste“ mit.

Es darf übrigens ein klassisches Ploatz-Rezept sein, aber gerne auch eines, das aus der Reihe fällt. Wenn Sie besondere Zutaten verwenden, dann dürfen Sie uns das gerne an dieser Stelle verraten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja jemanden, der seinen Ploatz mit Ananas verfeinert – oder mit Ziegenfrischkäse, Chili oder Schwartenmagen.

Eine unabhängige Jury wird die Zwibbelsploatze dann genau unter die Lupe nehmen und das beste Rezept auswählen. Und so nehmen Sie teil: Schicken Sie uns Ihr Rezept und eine kurze Vorstellung Ihrer Person oder Ihrer Gruppe oder Gemeinschaft an herbstserie@fuldaerzeitung.de.

Die Redaktion wird dann die sechs überzeugendsten Rezepte auswählen und sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Einsendeschluss ist der 21. September, 12 Uhr. Zu Ihrer Information: Die Artikel werden auch auf unserer Homepage und unserer Facebook-Seite veröffentlicht. 

Die Herbstserie geht über diese Aktion natürlich hinaus. Sie wird über sechs Wochen in unserer Zeitung erscheinen und sich voll und ganz dem Thema „Schlemmen in der Heimat“ widmen. An drei Erscheinungstagen in der Woche (dienstags, donnerstags und samstags) werden Berichte rund ums Thema Essen, Trinken und Genießen in der Region veröffentlicht.

Denn hier ist richtig was los, wenn es um das Thema Schlemmen und Wohlfühlen geht. Es heißt ja nicht umsonst, dass Essen Leib und Seele zusammenhält. Für Menschen aus der Region gehört das zur Lebensart dazu. Umso schöner ist es doch, dass es hier noch Naturinteressierte gibt, die mit dem Körbchen in den Wald ziehen, um Pilze zu sammeln oder in ihrem Garten Kartoffeln und Kürbisse anbauen. Denn diese Gemüsesorten gehören zum Herbst wie der Frühnebel, bunte Blätter und gemütliche Abende am Kamin. 

Klar, auch wir von der Redaktion finden es schade, dass sich der Sommer mit seinen lauen Abenden dem Ende zuneigt. Doch mörderische Hitze, Mücken oder lästige Wespen werden wir vermutlich alle nicht vermissen und uns stattdessen über die klare Luft und dicke Socken freuen. Und gegrillt werden kann ja auch noch im Herbst. Der Renner am Grill-Buffet kann da zum Beispiel ein Kartoffelsalat nach dem Rezept von Oma sein.

Vielleicht haben Sie in der Zwischenzeit noch Lust, leckeren Nizza-Salat oder einen sommerlichen Melonen-Salat mit Feta zuzubereiten. Oder haben Sie Appetit auf einen (spät-)sommerlichen Nachtisch? Dann empfehlen wir Tiramisu mit frischen Himbeeren. Und falls Sie Obst einmal ganz anders zubereiten wollen, gibt es hier ein Rezept für Wassermelonen-Pizza.

Um die neue Jahreszeit auch unseren Lesern schmackhaft zu machen, bietet die neue Serie schöne Anreize. Die Rezepte laden bestimmt zu einer heimeligen Kochrunde ein, der Wettbewerb der größten Kürbisse, Kartoffeln und Pilze (siehe unten) regt vielleicht zum Anbau im eigenen Garten an. 

Wer hat den größten Kürbis, die dickste Kartoffel und den beeindruckendsten Pilz?

Liebe Leser, zum Glück wohnen wir in einer Gegend, in der die Menschen noch Ahnung von der Natur haben und viel selbst anbauen. Wir haben uns überlegt, auch daraus einen kleinen Wettbewerb zu gestalten. Zeigen Sie uns Ihre Ernte – den größten Kürbis, die dickste Kartoffel oder den beeindruckendsten Speisepilz, den Sie im Wald gefunden haben.

Stolze 2209 Gramm hat zum Beispiel eine XXL-Tomate aus dem Garten von Helmut Mahr aus Sinntal-Weichersbach auf die Waage gebracht – und könnte damit die schwerste Tomate Deutschlands sein. Fotografieren auch Sie Ihre Exemplare gerne auf einer Waage, mit einem Maßband oder zusammen mit einer Ein-Euro-Münze zum Größenvergleich.

Und senden Sie uns Ihre Bilder mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift an herbstserie@fuldaerzeitung.de. Einsendeschluss ist Sonntag, der 25. Oktober, 12 Uhr. Die eindrucksvollsten Kürbisse, Kartoffeln und Pilze werden in der Zeitung veröffentlicht, den drei Siegern winken attraktive Preise. 

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