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Eintracht Frankfurt will sich im Winter sammeln – keine Diskussion um Hütter

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Frankfurt - Was ist nur aus Eintracht Frankfurt geworden? In vielen Begegnungen begeisterten die Hessen ganz Fußball-Deutschland. Am Ende des Jahres ging es aber steil bergab. Nun muss die Eintracht zeigen, dass sie auch Abstiegskampf kann.

Viel Kraft wird die Eintracht weiterhin brauchen. In der Europa League geht es in der ersten K.o.-Runde am 20. und 27. Februar gegen RB Salzburg weiter. Davor kommt es am 4. Februar im Achtelfinale des DFB-Pokals auch noch zum Duell gegen Herbstmeister RB Leipzig.

„Wir haben einen Kader, der gezeigt hat, dass er erfolgreich sein kann. Aber es ist doch klar, dass wenn im Januar eine Möglichkeit besteht, wir uns das anschauen“, sagte Bobic. Wie in der Vergangenheit sollen die Aktivitäten aber auch in die Zukunft gerichtet sein. „Es ist jetzt nicht so, dass wir sagen, wir müssen jetzt brutal aktionistisch auf dem Transfermarkt sein. Es ist kein Muss.“

Bobic mahnt die Mannschaft

Schließlich werden in der Rückrunde im Normalfall auch die zuletzt fehlenden Stammspieler wie Stammtorwart Kevin Trapp, David Abraham, Martin Hinteregger, Sebastian Rode oder Gonçalo Mendes Paciência wieder zur Verfügung stehen. „Und dann hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann“, sagte Bobic.

Er richtete aber noch in den Katakomben des Paderborner Stadions eine Mahnung an die Profis. „Wir sind im unteren Drittel und das müssen wir jetzt auch annehmen. Wenn du den Kampf nicht annimmst, wirst du niedergekämpft.“ So wie in Paderborn, wo sie nach dem dritten Sieg der Saison wieder vom Klassenerhalt träumen.

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