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Eintracht gegen HSV mit Meier und Zambrano – Darmstadt mit Rumpfteam gegen Bayern

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Von: Redaktion Fuldaer Zeitung

Frankfurt/Darmstadt - Mit einem Rumpfteam macht sich der SV Darmstadt 98 auf die Reise zum souveränen Tabellenführer Bayern München. Eintracht Frankfurt kann hingegen im Bundesliga-Heimspiel gegen den Hamburger SV auf Kapitän Alexander Meier und Abwehrchef Carlos Zambrano bauen. Das zu Wochenbeginn erkrankte Duo sei ins Training zurückgekehrt und einsatzbereit.

Das berichtete Eintracht-Trainer Armin Veh am Donnerstag. Wer den wegen der fünften Gelben Karte gesperrten Linksverteidiger Bastian Oczipka an diesem Freitag (20.30 Uhr/Sky live) vertritt, verriet Veh nicht. Lesen Sie hier mehr: Mit Adlerblick: Morgen bitte mit Schlussapplaus.

„Lilien“ wollen Bayern ärgern

Gleich fünf Spieler fehlen dagegen Lilien-Coach Dirk Schuster am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wegen Gelbsperren. Dennoch will der Aufsteiger den Bayern so lange wie möglich Paroli bieten. „Wir werden eine konkurrenzfähige Elf ins Spiel schicken, die es den Bayern so schwer wie möglich machen wird», versprach Schuster am Donnerstag.

Auf die Diskussionen, einige seiner Spieler hätten sich ihre Gelben Karten in der Schlussphase des Leverkusen-Spiels absichtlich eingehandelt, weil sein Team gegen die Bayern sowieso keine Chance habe, wollte Schuster nicht mehr eingehen. Der Ex-Profi sagte lediglich: „Jeder Spieler will bei einem Spiel gegen die Bayern dabei sein. Freiwillig wird keiner auf so eine Gelegenheit verzichten.“

Bei den Darmstädtern fehlen Aytac Sulu, Jérôme Gondorf, Marcel Heller, Konstantin Rausch und Peter Niemeyer gesperrt. „Für die anderen Spieler ist es jetzt eine Gelegenheit, zu zeigen, dass sie auch bundesligatauglich sind und dass wir ihnen bislang zu Unrecht so wenig Spielzeit gegeben haben“, sagte Schuster.

Der 98-Coach hofft auf eine ähnlich gute Leistung wie im DFB-Pokal, als sich die Hessen im Achtelfinale nur mit 0:1 geschlagen geben mussten. „Wir haben im Pokal ein kleines Ausrufezeichen gesetzt, an diese Leistung wollen wir anknüpfen“, sagte Schuster. / dpa

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