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Eintracht will Leipzig ärgern: „Nicht so einfach“ in Frankfurt

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Frankfurt/Main - Die Bayern und Leverkusen haben sie besiegt, gegen Dortmund nicht verloren: Eintracht Frankfurt ist in dieser Spielzeit ein echter Favoritenschreck. Und gegen Leipzig gab es vor eigenem Publikum eh noch keine Niederlage.

Gerade im eigenen Stadion ist Frankfurt aber ein unangenehmer Gegner, wie das gefeierte 5:1 gegen Bayern, ein 3:0 gegen Leverkusen sowie ein achtbares 2:2 gegen Borussia Dortmund beweisen. „Wir haben gegen die Bayern und gegen Leverkusen gesehen, was machbar ist“, fügte Trapp an. Hütter kann sich die Höchstleistungen gegen die besten Widersacher nicht zu 100 Prozent erklären. „Es ist ganz egal, gegen wen wir spielen, wir wollen immer an unsere Leistungsgrenze gehen. Vielleicht ist es deswegen, weil man noch ein paar Prozent konzentrierter sein muss“, erklärte er.

Gegen RB in der Liga, gegen RB in der Europa League

Die RB-Wochen dürften für die Eintracht maßgeblich zeigen, wohin es in dieser Spielzeit geht. Gegen Leipzig steht der DFB-Pokal auf dem Spiel, gegen Salzburg die Europa League, in der Liga scheint das Niemandsland derzeit verheißungsvoller als der Abstiegskampf, der vor Weihnachten schon zu drohen schien. „Ich schaue nie fünf Spiele voraus. Es geht immer um die Entwicklung. Wir müssen so viele Punkte wie möglich sammeln“, sagte Hütter.

Personell verriet der 49-Jährige wie gewohnt nicht viel. Der Japaner Daichi Kamada wird nach einem Bänderriss wieder im Kader stehen, dürfte nach einigen verpassten Trainingseinheiten aber zunächst auf der Bank sitzen. Bei der in Hoffenheim erfolgreich praktizierten Viererkette dürfte es bleiben, damit droht Abwehr-Routinier Makoto Hasebe erneut ein Bankplatz. „Er ist weiterhin ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns“, sagte Hütter. / dpa

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