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Frankfurt bangt ums Weiterkommen – Last-Minute-K.o. für die Eintracht in Lüttich

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Lüttich - Welch ein Schock in der Nachspielzeit! Sekunden vor dem Abpfiff gibt die Eintracht den so wichtigen Punkt in Lüttich noch aus der Hand. Nun müssen die Frankfurter zittern. Es wartet das schwere Auswärtsspiel beim FC Arsenal.

Entsprechend dauerte es fast eine halbe Stunde, ehe das Spiel an Fahrt aufnahm. Dabei vergab die Eintracht die große Chance zur Führung. Djibril Sow traf zunächst den Ball nicht sauber, bediente dann aber mit einer Flanke André Silva, der an den Pfosten köpfte (34.).

Von den Belgiern war lange nichts zu sehen, auch im Spielaufbau brachten sie wenig Konstruktives zustande. Gegen Ende der ersten Halbzeit sollte sich das ändern. War ein Freistoß von Selim Amallah für Kevin-Trapp-Vertreter Frederik Rönnow noch kein Problem (38.), wäre der Keeper in der 45. Minute geschlagen gewesen. Duje Cop spitzelte den Ball nur haarscharf am Frankfurter Tor vorbei.

Die zunehmende Frankfurter Passivität sollte im zweiten Durchgang bestraft werden. Nach Ecke von Amallah verlängerte Emond auf den zweiten Pfosten, wo Vanheusden aus kurzer Entfernung einköpfte. Kurz darauf vergab Emond eine weitere gute Gelegenheit für die Belgier (63.).

Aber Frankfurt hatte ja noch Kostic. Der Serbe setzte einen Freistoß ins Tor und markierte bereits sein sechstes Pflichtspiel-Tor in der laufenden Saison. Kurz darauf hatten die Gastgeber Glück, dass Gojko Cimirot nach einer Notbremse nicht Rot sah. Den anschließenden Freistoß setzte Kostic über das Tor (71.). Der K.o. für die Eintracht folgte in der Nachspielzeit.

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