Eine Kundin mit Mundschutz lässt sich die Haare schneiden.
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Am 4. Mai dürfen Friseure wieder öffnen.

Haarewaschen ist Pflicht

Friseure dürfen ab 4. Mai öffnen: Darauf müssen Kunden achten

Nach langen Wochen endlich die Haare wieder mal schneiden lassen: Ein Schutzstandard regelt nun, unter welchen Vorgaben Friseursalons ab dem 4. Mai öffnen dürfen.

  • Friseure und Kunden müssen Mundschutz tragen
  • Bartpflege ist zunächst nicht erlaubt
  • Berufsverband ist zuversichtlich

Region - Zu den verpflichtenden Maßnahmen zählen unter anderem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Friseure und Kunden, heißt es im Arbeitsschutzstandard der zuständigen Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Demnach sind Dienstleistungen wie Wimpernfärben, Rasieren oder Bartpflege vorerst nicht erlaubt. Weiterhin soll in den Betrieben ein ausreichender Abstand zwischen den Menschen sichergestellt werden – etwa indem man die Anzahl der Arbeitsplätze begrenzt.

„Wir sind sicher, dass der neue Arbeitsschutzstandard sichere Friseurdienstleistungen in der Pandemie garantiert“, sagte Jörg Müller vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks.

Indem zum Beispiel das Waschen der Haare jedes Kunden vorgeschrieben wird, sollen mögliche Viren dort abgetötet werden. Dass Kunden ihre Kontaktdaten bei den Salons hinterlassen sollen, sei ebenso wichtig für die Sicherheit.

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