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Weihnachtsmärkte in Hessen: Wo sie stattfinden und welche Corona-Regeln gelten

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Von: Kim Hornickel, Anna Charlotte Groos

Wegen der Corona-Pandemie wackelt die Weihnachtsmarkt-Saison. Doch wo in Hessen wird es trotzdem Weihnachtsmärkte geben und welche Corona-Regeln gelten?

Frankfurt – Während die meisten Weihnachtsmärkte im vergangenen Jahr wegen der Corona*-Pandemie nicht stattfinden konnten, startete die Weihnachtsmarkt-Saison in vielen Orten dieses Jahr bereits im November. Doch bereits jetzt mussten wieder einige Städte zurückrudern und ihre Weihnachtsmärkte absagen. Weil sich die Corona-Lage aktuell wieder verschärft, werden zudem die Corona-Maßnahmen auf den weiterhin stattfindenden Weihnachtsmärkten noch einmal angepasst.

Auch in Hessen können sich die Besucherinnen und Besucher zum derzeitigen Stand auf ein vielfältiges Angebot freuen. Winterliche Märkte, Imbissbuden und Glühweinstände gibt es zum Beispiel in Kassel, Frankfurt, Fulda, Gießen und Darmstadt. Doch auch viele kleinere Städte locken mit besonderen Ideen.

Weihnachtsmarkt in Hessen: Allgemeine Corona-Regeln für alle Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte dürfen Stand jetzt (24.11.2021) im Freien grundsätzlich stattfinden. Eine festgelegte Höchstgrenze für Besucher gibt es nicht. Dem hessischen Sozialministerium zufolge soll es keine Zugangsbeschränkungen, etwa in Form einer Test- oder Impfnachweispflicht, geben. Abstands- und Hygieneregeln sollen jedoch eingehalten werden.

Das bedeutet zum Beispiel, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden soll, wenn es nicht möglich ist, mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Besuchern zu halten. Der Konsum von Getränken und Speisen soll im Freien zudem nicht auf den Wegen, sondern in dafür vorgesehenen Bereichen stattfinden. In geschlossenen oder überdachten Räumen soll mindestens die 3G-plus-Regel (genesen, geimpft oder PCR-getestet) gelten. Strengere Vorgaben im Hygienekonzept sind jedoch individuell möglich.

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Weihnachtsmärkte in Nordhessen: Märchenweihnachtsmarkt in Kassel

Einer der Weihnachtsmärkte, der laut der aktuellen Planung dieses Jahr in Hessen stattfinden soll, ist der Märchenweihnachtsmarkt in Kassel*. Inspiriert von den Märchen der Brüder Grimm, die ihre Geschichten in Kassel niederschrieben, soll es dort in diesem Winter viele märchenhafte Gestalten zu sehen geben. Dafür entwirft die Stadt einen Märchenwald und eine Märchenpyramide mitten in der Innenstadt. Die diesjährige Symbolfigur des Märchenweihnachtsmarktes in Kassel ist der Froschkönig. Besondere Highlights sind außerdem eine Eisrutsche und ein Riesenrad. Es soll statt den üblichen 133 Buden nur noch 120 Aussteller geben. Die Fläche des Weihnachtsmarktes soll hingegen größer sein.

Das Kinder-Riesenrad auf dem Märchenweihnachtsmarkt in Kassel. (Archivbild)
Das Kinder-Riesenrad auf dem Märchenweihnachtsmarkt in Kassel. (Archivbild) © Uwe Zucchi/dpa

Weihnachtsmärkte in Nordhessen: 300 Tannenbäume sollten Melsungen schmücken

Der Melsunger Weihnachtsmarkt ist abgesagt*. Als Grund nannte die Stadt die rund 439 Infektionen mit dem Coronavirus, die momentan im Schwalm-Eder-Kreis grassieren. Auch die Lage im örtlichen Klinikum hatte sich zuletzt verschärft. Von den 26 Intensivbetten sind laut Robert Koch-Institut 20 belegt. Bürgermeister Markus Boucsein hat die Absage des Marktes am Dienstag (23.11.2021) angeordnet. Die Entscheidung traf der Bürgermeister ohne den Magistrat. Dort hatte es Widerstand gegen die Absage gegeben. Doch Boucsein trat auch für die Melsunger Bürgerinnen und Bürger ein. „Es gab Interventionen von Einwohnern“, begründet er seine Entscheidung.

Damit werden die alten Melsunger-Fachwerkhäuser in diesem Jahr nicht in Weihnachtslichter getaucht. Für den Weihnachtsmarkt wollte die Stadt ursprünglich eine Schippe drauflegen und die Fußgängerzone mit insgesamt 300 Tannenbäumen schmücken. Zudem sollte es auf dem Weihnachtsmarkt in Melsungen ein Kinderkarussell, eine Kunstausstellung und Auftritte eines Blasorchesters geben.

Weihnachtsmarkt in Nordhessen: Traditioneller Altstadt-Weihnachtsmarkt in Bad Wildungen

Bad Wildungen im Landkreis Waldeck-Frankenberg plant dieses Jahr wieder seinen traditionellen Altstadt-Weihnachtsmarkt.

Weihnachtsmarkt in Nordhessen: Werra-Meißner-Kreis sagt Großveranstaltungen ab

Beim Weihnachtsmarkt in Bad Sooden-Allendorf sollten eine Rodelbahn und Märchenstunden zum Mitmachen angeboten werden. Das fällt nun aber aus. Der Werra-Meißner-Kreis und die 16 Kommunen haben gemeinsam beschlossen, alle Großveranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen – davon sind auch die Weihnachtsmärkte im Werra-Meißner-Kreis* betroffen.

Weihnachtsmärkte in Osthessen: Traditioneller Weihnachtsmarkt in Fulda

Neben den klassischen Imbiss- und Verkaufsständen erwartet die Besucher des Weihnachtsmarktes in Fulda ein Programm mit über 70 Konzerten und Bühnenauftritten. Auch für die Unterhaltung der Kleinen ist gesorgt: Das „Kinder-Weihnachtsland“ hat ein eigenes Bühnenprogramm für Kinder auf die Beine gestellt. Ein Highlight ist zudem eine 18 Meter hohe Pyramide mit lebensgroßen Nussknackern.

Eine der größten Weihnachtspyramiden Deutschlands steht am Weihnachtsmarkt in Fulda.
Eine der größten Weihnachtspyramiden Deutschlands steht am Weihnachtsmarkt in Fulda. © Stadt Fulda

Weihnachtsmarkt in Osthessen: Alsfeld plant verschiedene Auftritte

Auf dem Weihnachtsmarkt in Alsfeld im Landkreis Vogelsberg soll es in diesem Jahr ein umfangreiches Programm geben. Darunter Auftritte von Musikvereinen, Künstlern, Zaubershows und Märchenaufführungen.

Weihnachtsmarkt in Osthessen: Sternenhimmel am Weihnachtsmarkt in Rotenburg bleibt dunkel

Der Weihnachtsmarkt in Rotenburg ist abgesagt*. In Rotenburg veranstaltet ein Verein den Weihnachtsmarkt und der hatte sich gegen einen Markt mit Zugangsbeschränkungen entschieden. Ein Weihnachtsmarkt mit Einschränkungen oder der „Ausgrenzung von einzelnen Menschen“ komme für den Rotenburger Verein nicht infrage. Ein weiteres Problem im Falle einer 2G-Regelung sei die Kostendeckung vonseiten der Standbetreiber, so der Verein. Die Befürchtung sei, dass Zugangsbeschränkungen niedrigere Besucherzahlen bedeuteten und ein großer Teil des Umsatzes wegfalle.

Eigentlich hatte der Rotenburger Verein mit rund 20 Buden und Ständen geplant. Auf die Fassade der Jakobikirche hätte ein Sternenhimmel projiziert werden sollen. Am Wochenende waren live Musikeinlagen geplant gewesen.

Weihnachtsmarkt in Osthessen: Weihnachtsmarkt in Schlitz mit riesiger Weihnachtskerze

Die osthessische Kleinstadt Schlitz hat ein ganz besonderes Highlight auf ihrem Weihnachtsmarkt zu bieten, das kaum zu übersehen ist: Mit einer Höhe von ungefähr 42 Metern überragt eine riesige, rote Weihnachtskerze alle benachbarten Gebäude. Es handelt sich dabei um die weltweit größte Weihnachtskerze, die nicht aus Wachs besteht. Seit 1992 steht sie im Guinness-Buch der Rekorde.

Die „Schlitzer Weihnachtskerze“ leuchtet über den Mauern der historischen Altstadt. Seit 1991 wird der Bergfried der Hinterburg zur Adventszeit in ein rotes Tuch gehüllt. (Archivbild)
Die „Schlitzer Weihnachtskerze“ leuchtet über den Mauern der historischen Altstadt. Seit 1991 wird der Bergfried der Hinterburg zur Adventszeit in ein rotes Tuch gehüllt. (Archivbild) © Boris Roessler/dpa

Vogelsbergkreis in Osthessen: Weihnachtsmarkt in Lauterbach im Hohhaus-Garten

Der Weihnachtsmarkt in Lauterbach (Vogelsbergkreis) beschränkt sich auf das dritte und vierte Adventswochenende. Wegen der Corona-Pandemie wird es in diesem Jahr keine Bühne geben. Ein kleines Rahmenprogramm soll trotzdem stattfinden. Außerdem gibt es im historischen Hohhaus-Garten ein Kinder-Karussuell sowie eine Weihnachtskrippe.

Weihnachtsmärkte in Mittelhessen: Weihnachtsmarkt mit Eisbahn in Gießen

Insgesamt 70 Stände soll es in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Gießen geben. Eine der Hauptattraktionen ist die Eisbahn auf dem Kirchenplatz. Für Schlittschuhanfänger wird zudem ein Schnupperkurs angeboten.

Wer keine Lust auf Schlittschuhfahren hat, kann sich zum Beispiel das Bühnenprogramm am Kirchplatz ansehen. Dort spielt das TINKO Kindertheater unter anderem zwei beliebte Stücke der Brüder Grimm: „Hänsel und Gretel“ sowie „Dornröschen“. Der Eintritt ist kostenlos.

Weihnachtsmärkte in Mittelhessen: Lichterspiele bei der Veranstaltung Marburg by Night

Der Auftakt für die Marburger Weihnachtsstadt ist die Veranstaltung Marburg by Night am 26. November. Das Lichterfest findet seit 2006 jedes Jahr zum Start der Adventszeit statt und ergänzt den Marburger Weihnachtsmarkt. Dieses Jahr sollen die Lichterspiele und Videoprojektionen auch an den Freitag- und Samstagabenden der Adventswochenenden gezeigt werden. Die offizielle Eröffnung von Marburg by Night ist um 17 Uhr am Willy-Sage-Platz in der Oberstadt.

Der offizielle Beginn des Weihnachtsmarktes in Marburg ist am Samstag, dem 27. November, um 12 Uhr vor der Elisabethkirche. 

Adventsmarkt am Marktplatz in Marburg. (Archivbild)
Adventsmarkt am Marktplatz in Marburg. (Archivbild) © Ina Peek/imago-images

Mittelhessen: Weihnachtsmarkt im Marburger Stadtteil Dagobertshausen

In Marburg findet zudem noch ein zweiter, etwas kleinerer Weihnachtsmarkt statt. Auf dem Hofgut-Weihnachtsmarkt in Dagobertshausen wird es gebrannte Mandeln, selbstgemachten Glühwein und einen Weihnachtsbaumverkauf geben.

Mittelhessen: Weihnachtsmarkt in Büdingen mit musikalischem Bühnenprogramm

Auf dem Weihnachtsmarkt in Büdingen wird es neben einem musikalischen Bühnenprogramm einen mittelalterlichen Markt mit Handwerkskunst, Speisen und Getränken geben. Außerdem soll das Marktgelände in diesem Jahr auf weitere Bereiche ausgedehnt werden. Damit soll Gedrängesituationen entgegengewirkt und generell mehr Abstand zwischen den Ständen geschaffen werden.

Weihnachtsmärkte in Mittelhessen: Weihnachtsmarkt in Wetzlar auf drei Standorte verteilt

Der Weihnachtsmarkt in Wetzlar verteilt sich auf drei Standorte: Am Domplatz in der historischen Altstadt soll es ein Weihnachtsdorf mit verschiedenen Ständen, Buden, Hütten und einer Eisbahn geben. Am Schillerplatz wird ein Adventsdorf errichtet, in der Bahnhofstraße ein klassischer Weihnachtsmarkt mit Pferdekarussell und historischer Handwerkskunst.

Weihnachtsmärkte in Mittelhessen: Christkindlmarkt in Limburg

In Limburg findet in diesem Jahr wieder der traditionelle Christkindlmarkt statt. Eine Bühne wird es jedoch nicht geben.

Weihnachtsmärkte im Rhein-Main-Gebiet: Großer Weihnachtsmarkt in Frankfurt

Auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt* soll es weitestgehend keine Zugangsbeschränkungen geben. Zwei Bereiche sollen jedoch nur für Genesene oder vollständig Geimpfte zugänglich sein (Roßmarkt und Friedrich-Stoltze-Platz). Die Stadt Frankfurt* vergrößert zudem die Fläche und reduziert die Anzahl der Stände: Dieses Jahr wird es statt der üblichen 200 nur 170 Stände geben. Auch wird es vor dem Rathaus Römer dieses Jahr keine Bühne mit Musikprogramm und keine offizielle Eröffnungsfeier geben.

Für Gastronomiestände soll es auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt abgetrennte Bereiche geben, in denen die Besucher essen und trinken können. Beim Anstehen vor den Ständen und in Gedrängesituationen gilt die Maskenpflicht.

Nur wenige Besucher stehen vor dem Karussell auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg in Frankfurt. Trotz steigender Inzidenzen wurde der Weihnachtsmarkt am Montag wie geplant eröffnet.
Nur wenige Besucher stehen vor dem Karussell auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg in Frankfurt. Trotz steigender Inzidenzen wurde der Weihnachtsmarkt am Montag wie geplant eröffnet. © Boris Roessler/dpa

Weihnachtsmarkt in Bad Vilbel ist wegen der Corona-Pandemie abgesagt

Der Weihnachtsmarkt in Bad Vilbel ist abgesagt*. Denn den Weihnachtsmarkt mit 2G-Zugangsbeschränkungen und Maskenpflicht zu organisieren sei zwar möglich gewesen, das hätte jedoch zu einem enormen Aufwand für alle Buden-Betreiber und für die Organisatoren geführt, erklärte die Stadt in einer Pressemitteilung. Diese Vorgaben jederzeit kontrollieren zu müssen, sei außerdem kaum möglich gewesen. Eine Einlasskontrolle um den Markt sei zusätzlich schwierig, da es viele mögliche Eingänge um den Bereich des Weihnachtsmarkts gäbe. Auch lasse der enge Burghof kaum Raum für größere Abstände.

Weihnachtsmarkt in Offenbach mit 2G-Hütten und kleinem Bühnenprogramm

Der größte Bereich des Weihnachtsmarktes in Offenbach findet im Freien ohne Zugangsbeschränkungen statt. Es wird jedoch auch Hütten geben, in denen die 2G-Regel gelten wird. Zudem ist ein kleines Bühnenprogramm geplant. Im Anschluss an den Weihnachtsmarkt will die Stadt Offenbach im Januar 2022 eine Eisbahn auf dem Aliceplatz aufbauen.

Weihnachtsmarkt im Rhein-Main-Gebiet in Hessen: Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden

Auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden, dem Sternschnuppenmarkt, soll es ein Riesenrad, ein historisches Pferdekarussell, eine „Winterstubb“ mit hessischen Weihnachtsgerichten und über 100 Stände geben. Premiere feiert in diesem Jahr der Kindersternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz. Unter anderem wird dort eine Schlittschuhbahn, eine Kinderbackstube und eine Kindereisenbahn angeboten.

Rhein-Main-Gebiet: Weihnachtsmarkt in Seligenstadt

Rhein-Main-Gebiet: Weihnachtsmarkt in Ronneburg

Weihnachtsmärkte in Südhessen: Traditioneller Weihnachtsmarkt in Darmstadt

In Darmstadt eröffnet der Weihnachtsmarkt dieses Jahr besonders früh – schon seit dem 15. November gibt es Glühwein und verschiedene Stände mit süßen und herzhaften Speisen geben. Highlight des Weihnachtsmarktes ist das Ludwigsmonument („Langer Ludwig“), das mit 30.000 Lichtpunkten erleuchtet. Die Regeln am Einlass zum Weihnachtsmarkt in Darmstadt* wurden aber schon verschärft.

Weihnachtsmarkt Darmstadt - Lebkuchenherzen
Während die meisten Weihnachtsmärkte im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten, startet die Weihnachtsmarkt-Saison in vielen Orten dieses Jahr bereits im November. (Symbolbild) © Alexander Heinl/dpa

Weihnachtsmarkt in Südhessen: Erbacher Schlossweihnacht

Vor dem Schloss Erbach sollen rund 60 verschiedene Stände aufgestellt werden. Veranstaltungen in Innenräumen soll es in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Erbach jedoch nicht geben.

Weihnachtsmärkte in Südhessen: Weihnachtsmarkt in Michelstadt

Der Weihnachtsmarkt in Michelstadt im Odenwaldkreis ist einer der bekanntesten in Hessen. Rund um das historische Rathaus soll es mehr als hundert Stände geben. Highlights sind die großen hölzernen Weihnachtsfiguren und eine kunstvoll geschnitzte zwölf Meter hohe Weihnachtspyramide.

Weihnachtsmarkt in Weiterstadt: Kunsthandwerksmarkt mit strengen Corona-Regeln

Auf dem Weihnachtsmarkt in Weiterstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg werden verschiedene Kunsthandwerksarbeiten und winterliche Getränke und Speisen angeboten. Auf dem kompletten Gelände gilt die 2G-Regel: Nur wer nachweislich genesen oder gegen das Coronavirus geimpft ist, darf den Weihnachtsmarkt betreten. Es wird außerdem ein Einbahnstraßensystem geben, das für einen geordneten Fußgängerverkehr sorgen soll.

Nicht alle Weihnachtsmärkte in Hessen können in diesem Jahr wiedereröffnen. Die Märkte in Fritzlar, Großseelheim, Rüdesheim und Gelnhausen fallen zum Beispiel aus. (Anna Charlotte Groos) *hna.de, fr.de und fnp.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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