Eine Windböe wirbelt die Haare einer Frau auf dem Eisernen Steg durcheinander.
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In Hessen kann es am Mittwoch (05.01.2022) in einigen Regionen recht stürmisch werden. (Symbolbild)

Amtliche Warnung

DWD warnt vor Sturmböen in Hessen: Diese Kreise sind betroffen

  • Svenja Wallocha
    VonSvenja Wallocha
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  • Lukas Zigo
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für Hessen nicht nur sinkende Temperaturen voraus – auch vor Sturmböen wird in mehreren Kreisen gewarnt.

Frankfurt – Das Wetter in Hessen* ist zum Jahresbeginn ziemlich ungemütlich. In vielen Regionen ist Dauerregen angesagt. So richtig kalt und frostig ist es noch nicht, allerdings sollen die Temperaturen weiter sinken. In den Hochlagen werde der Regen schon am Dienstagabend (04.01.2022) in Schnee übergehen, erläuterte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Zudem gibt es für Mittwoch (05.01.2022) in einigen Kreisen amtliche Warnungen vor Sturmböen.

Der DWD hat für mehrere Regionen in Südhessen amtliche Warnungen vor Sturmböen der Stufe 2 von 4 herausgegeben. Gültig ist die Warnung ab Mittwoch um 8 Uhr und geht bis zum Abend um 18 Uhr.

DWD warnt vor Sturmböen in Hessen: Welche Kreise betroffen sind

Vor allem vor herabfallenden Gegenständen sollte bei starkem Wind geachtet werden, rät der DWD. So können einzelne Äste herabstürzen. Die Warnung betrifft derzeit folgende Regionen:

  • Wetteraukreis
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Hochtaunuskreis
  • Main-Taunus-Kreis

Auch in weiteren Teilen von Hessen warnt der DWD vor Sturmböen. Aufgrund der sinkenden Temperaturen ist in Hessen am Mittwoch ebenfalls besondere Vorsicht geboten – vor allem auf den Straßen. Denn laut DWD können sich vereinzelt Regenschauer auch in Schnee verwandeln. In Lagen oberhalb von 500 bis 600 Metern muss man demnach mit Glätte durch Schneematsch oder durch überfrierende Nässe rechnen.

Wetter in Hessen: Schneefällen in Hochlagen

Deutlich kühler werden soll es nach DWD Angaben am Mittwoch. Ab dann sind deutlich niedrigere Höchstwerte zu erwarten, zwischen drei und sechs Grad, auf der Wasserkuppe minus zwei Grad. Nach Angaben der Meteorologen wird es im Bergland schneien. Regen und Schneeregen sollen sich in den übrigen Gebieten abwechseln. (lz/svw/dpa)

Auch Sturmtief „Ignatz“ fegte zuletzt über Hessen hinweg und sorgte für Chaos im Bahnverkehr.

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