Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Feuerwerker Andreas Kühn von der Firma Tauber zeigt Splitter einer Sprengbombe, diese unterscheiden sich von denen einer Splitterbombe.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Mit der Großschleife sucht das Team der Geophysiker nach Unebenheiten im Boden.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Einige Stellen im Wald sind auch für die Kampfmittelräumer tabu. Etwa dieses Biotop, in dem ein umgestürzter Baum liegt.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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An den Stellen, an denen gegraben wird, kommen auch noch einmal Bodensonden zum Einsatz.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Ein Müllkrater: In einem der einstigen Bombentrichter wurde über Jahre und bis in die jüngere Vergangenheit hinein Abfälle abgeladen.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Jens Gebhardt von der Firma Tauber koordiniert die Arbeiten am Rauschenberg als Räumstellenleiter.
Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Wenn der Verdacht eines Fundes aufkommt, wird im Boden nach Munitions- und Bombenresten gegraben.

Rest aus Zweitem Weltkrieg

Fotostrecke: Die Bombensuche auf dem Rauschenberg ist in vollem Gange

Wie viele Reste von Munition, Bomben sowie sonstigen Sprengmitteln sich auf dem Rauschenberg noch im Erdboden verbergen, das ist ungewiss. Bis in den Herbst hinein, sollen die Arbeiten auf dem 27 Hektar großen Gelände noch andauern.

Rubriklistenbild: © Andreas Ungermann