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Ruhe vor dem Sturm: Eintracht Frankfurt steht vor stressigen Wochen

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Frankfurt - Eintracht Frankfurt hat das Europa-League-Achtelfinale erreicht. Am Mittwoch peilen die Hessen gegen Werder Bremen das Halbfinale im DFB-Pokal an. Die Hanseaten kommen mit Wut im Bauch: Die Absetzung des Bundesliga-Sonntagsspiels gegen die Eintracht hat sie verärgert.

Nach dem Pokalspiel gegen Bremen sind Bayer Leverkusen (7. März), Borussia Mönchengladbach (15. März) und Rekordmeister Bayern München (22. März) die nächsten Liga-Gegner – dazwischen finden noch die Europa-League-Begegnungen des Achtelfinals gegen den FC Basel (12. und 19. März) statt.

Droht Geisterspiel in Basel?

„Das ist ein Club, der sich in Europa auskennt. Es wird kein einfaches Ding. Wir wollen im Heimspiel vorlegen und weiterkommen“, sagte Bobic über den Schweizer Topclub. Für Rode ist das angesichts von möglichen Gegnern wie Inter Mailand oder Manchester United „ein gutes Los“ – mit vielleicht einem großen Handicap.

Da die Schweizer Regierung bis mindestens 15. März wegen der steigende Zahl von Coronavirus-Fällen auch Sportveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen untersagt hat, könnte es bei einer Verlängerung der Frist in Basel zu einem Geisterspiel kommen. „Es wäre schön, wenn wir mit Zuschauern spielen könnten, aber auch das ist höhere Gewalt“, sagte Bobic.

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