Wegen Terrorgefahr herrscht besonderer Schutz auf hessischen Weihnachtsmärkten

  • VonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Darmstadt/Kassel - Wegen der möglichen Terrorgefahr stehen Weihnachtsmärkte in Hessen unter besonderem Schutz. Eröffnet werden die ersten Märkte heute in Darmstadt, Rüdesheim, Kassel und Herborn.

Am Dienstag folgt der Sternschnuppenmarkt in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Hessens größter Weihnachtsmarkt in Frankfurt startet am Mittwoch (25. November). Spezielle Schutzkonzepte Die Polizei will auf Weihnachtsmärkten deutlich mehr Präsenz zeigen. Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte spezielle Schutzkonzepte mit offenen und verdeckten Maßnahmen angekündigt. Die Besucher sollten sich aber nicht verunsichern lassen. Die meisten Veranstalter hatten kein gesondertes Sicherheitskonzept geplant.

Auch Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte betont, dass die Weihnachtsmärkte trotz der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen nach den Terroranschlägen in Paris geöffnet werden sollten. Die Hessen sollten Glühwein und Lebkuchen genießen können. / val, dpa

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