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Kleintransporter kracht auf A7 in Auto: Sieben Verletzte nach Auffahrunfall

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Von: Leon Schmitt

Ein Schwerverletzter wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. (Symbolfoto)
Ein Schwerverletzter wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. (Symbolfoto) © Jan Woitas/dpa

Ein Unfall, bei dem sieben Personen verletzt wurden, hat sich am Donnerstagmorgen auf der A7 bei Bad Hersfeld ereignet. Einer der Verletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

A7/Bad Hersfeld - Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 7.30 Uhr auf der Autobahn in Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Bad Hersfeld-West zu dem folgenschweren Auffahrunfall.

Ein 48-jähriger Volvo-Fahrer aus den Niederlanden war auf der mittleren von drei Fahrspuren unterwegs. Hinter ihm fuhr ein Kleintransporters aus Dortmund. „Aus bislang nicht bekannten Gründen“, so die Polizei, verlor der 21-jährige Fahrer die Kontrolle über den Transporter und fuhr auf den Volvo auf.

A7: Kleintransporter kracht in Auto - Sieben Verletzte

Während der Kleintransporter auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen kam, wurde der Volvo bis auf den Standstreifen geschoben. (Lesen Sie auch: A7 bei Bad Hersfeld: Lkw-Anhänger löst sich und rast über Autobahn)

Alle sieben Insassen aus beiden Fahrzeugen wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt, der Beifahrer des Kleintransporters sogar schwer. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinikum geflogen. „Seine Verletzungen sind nach jetzigem Kenntnisstand aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich“, berichtet die Polizei. Die übrigen Personen wurden mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die A7 musste für die Landung des Rettungshubschraubers etwa 25 Minuten lang voll gesperrt werden. Dadurch kam es im morgendlichen Berufsverkehr zum Stau auf der Autobahn. Der Gesamtsachschaden liegt nach einer ersten Schätzung der Polizei bei rund 40.000 Euro.

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