Foto: Hahnertwins

Anna und Lisa Hahner brechen Trainingslager in Äthiopien ab

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Sululta - Gute Laune und Zuversicht sind seit jeher Trumpf bei Anna und Lisa Hahner. Eine gewisse Niedergeschlagenheit macht sich in Zeiten der Corona-Pandemie aber selbst bei den Marathonläuferinnen aus Nüsttal-Rimmels breit. Das Trainingslager in Äthiopien brechen sie ab, Olympia rückt in weite Ferne.

Das Ziel? Sich eines der drei Olympiatickets für die Spiele in Tokio (24. Juli bis 9. August) zu sichern. Daraus wird nichts, denn alle großen Marathons sind mittlerweile abgesagt worden. Wie lange die Corona-Pandemie anhält, wie es mit dem Training weitergeht, wann Wettkämpfe stattfinden können – die Unsicherheit ist bei allen Sportlerinnen und Sportlern wohl gleich groß.

Raus aus Äthiopien

Das auch die Austragung der Olympischen Spiele. „Es kommen jeden Tag gefühlt neue Nachrichten. Deshalb heißt es, erst einmal abwarten, aus Äthiopien rauskommen, bevor das Land die Grenzen dicht macht“, sagt Anna Hahner.

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