Benjamin Tschenok (Mitte) mit Walter Arnold (links) und Stefan Schwenk beim Gaalbernfest 2016. / Foto: Hartmut Zimmermann

Benjamin Tschesnok (CDU) bewirbt sich um Direktmandat für Landtag

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Hünfeld - Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Hünfeld hat Benjamin Tschesnok einstimmig dazu aufgefordert, sich um die Kandidatur für das Direktmandat im Wahlkreis 14 für den Hessischen Landtag zu bewerben.

Das teilte der CDU-Stadtverband Hünfeld mit: Benjamin Tschesnok sei ein Kandidat, der durch seine Tätigkeit als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU und Fraktionsvorsitzender der CDU im Hünfelder Rathaus sehr erfahren sei und gleichzeitig für einen echten Generationswechsel und Neuanfang stehe. „Benjamin Tschesnok ist der Kandidat mit Perspektive für die Zukunft, der den Wahlkreis in Wiesbaden wirkungsvoll vertreten kann“, heißt es in der Mitteilung der Hünfelder CDU.

Es sei an der Zeit für einen echten Neustart, frischen Wind und ein neues Angebot für die Wählerinnen und Wählern heißt es in der Pressemitteilung. Der 33-jährige selbständige Jurist und Familienvater mit zwei Kindern bringe alle notwendigen Eigenschaften und Qualifikationen mit, um neue Akzente für die Zukunft zu setzen.

Gerade auch im Angesicht der Wahlergebnisse der CDU im Landkreis Fulda in den zurückliegenden Jahren werde deutlich, dass die Wähler einen neuen, unverbrauchten und frischen Blick auf die Herausforderungen der Zukunft erwarten und gleichzeitig jemanden, der die Grundwerte der CDU verkörpert. Benjamin Tschesnok sei ein Kandidat mit Bodenhaftung in der Region, aber auch mit Perspektive für die Zukunft, der gerade dem osthessischen Raum in Wiesbaden in der Zukunft Gewicht und Bedeutung verleihen könne, schreibt die CDU.

Tschesnok hat sich schon in früher Jugend politisch engagiert, war aber auch Jugendbetreuer und aktiver Fußballspieler sowie Karnevalist in seinem Heimatdorf. Er hat Führungsverantwortung bewiesen, beispielsweise als JU-Kreisvorsitzender wie auch derzeit als Fraktionsvorsitzender der CDU im Hünfelder Rathaus. Außerdem hat er sich als engagierter Wahlkämpfer bewährt, wie die Ergebnisse der CDU in seiner Heimatstadt bei den letzten Kommunalwahlen gezeigt haben.

„Es war für mich eine große Freude und Beruhigung, mit Benjamin Tschesnok einen engagierten und fähigen jungen Nachfolger gefunden zu haben“, sagt die heutige Ehrenvorsitzende des CDU-Stadtverbandes Hünfeld, Dr. Friederike Lang, „er hat meine Erwartungen und mein Vertrauen in jeder Hinsicht bestätigt.“

Selbstverständlich seien im Vorfeld dieser Entscheidung auch Gespräche mit einigen Repräsentanten von CDU-Stadt- und -Gemeindeverbänden im Wahlkreis geführt worden, die Tschesnok ausdrücklich zu dieser Bewerbung ermutigt hätten, heißt es in der Mitteilung der CDU. Er werde in den kommenden Wochen das Gespräch mit allen Gemeinde- und Stadtverbänden im Wahlkreis suchen, um mit den Delegierten über seine Motivation und die Ziele seiner Bewerbung zu sprechen, kündigt Tschesnok an.

Sein Wunsch sei es, mit Fleiß, Beharrlichkeit und Nachdruck die Interessen der Städte und Gemeinden im Wahlkreis zu vertreten und dabei auch möglichst viel Kontakt mit der CDU vor Ort und den Bürgern der Region zu halten. Es sei wichtig, dass der Landtagsabgeordnete glaubwürdig, kompetent, authentisch und nahe bei den Menschen in der Region ist und arbeitet.

„Mein Anspruch ist es, immer in engem Kontakt zur Basis und den Verantwortlichen vor Ort zu stehen, denn die wissen, wo den Menschen und den Kommunen der Schuh drückt“, so Benjamin Tschesnok. Trotz mancher struktureller Nachteile durch die Lage im ländlichen Raum fernab der Ballungszentren habe die Region gezeigt, dass man die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich annehme, sei es beim Ausbau der Digitalisierung, der Wirtschafts- und Strukturpolitik, der Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum, der Attraktivität der Dörfer oder auch bei der Bildung und der Vereinsförderung. Die Ergebnisse seien ganz hervorragend, wie man beispielsweise an der niedrigen Erwerbslosenquote, der guten Infrastruktur und der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung sowie den Schulen der Region ablesen könne. „Wir ruhen uns nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit aus, sondern packen immer wieder an, um uns im Wettbewerb der Regionen zu behaupten“, so Benjamin Tschesnok abschließend.

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