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Bürgermeisterwahl Hohenroda: Stenda tritt erneut an

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Hohenroda - Am 10. März 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger aus Hohenroda einen Bürgermeister, der für sechs Jahre die Geschicke der Gemeinde leiten wird. Der amtierende Bürgermeister, Andre Stenda, tritt erneut zur Wahl an.

„Ich wurde von Anfang an von der Hohenrodaer Bevölkerung hervorragend aufgenommen und bei meiner Arbeit für unsere Gemeinde jederzeit unterstützt.“ blickt der amtierende Bürgermeister Andre Stenda auf knapp fünfeinhalb Jahre Amtszeit zurück.

In Hohenroda wurde in der zurückliegenden Zeit stets sachorientiert, überparteilich und zukunftsorientiert an der Entwicklung der herzlichen Gemeinde gearbeitet, heißt es in einer Pressemitteilung des Bürgermeisters. „Mir hat die Arbeit immer riesigen Spaß gemacht und durch die außerordentlich gute Unterstützung der Bevölkerung konnten wir gemeinsam viel für unsere Gemeinde bewegen und entwickeln.“ freut sich Stenda.

So konnten schon viele Projekte angestoßen beziehungsweise umgesetzt werden. Beispielsweise seien Voraussetzung für die frühzeitige Entlassung aus dem Schutzschirm geschaffen worden – die vollständige Entschuldung wurde erreicht. „Dadurch wurde eine immense finanzielle Entlastung unserer zukünftigen Generationen erreicht und überhaupt erst die Grundlage geschaffen, weitere Projekte anzustoßen und finanzieren zu können“, schreibt Stenda in der Pressemitteilung.

Der gemeindeeigene Kindergartens in Ausbach wurde saniert und modernisiert, gemeindeeigenen Straßenlampen wurden auf LED in Ausbach und Ransbach umgerüstet. Es gibt eine Radwegeverbindung Mansbach nach Thüringen, das Schloss Hohenroda wird gerade mit Hilfe von Privatinvestor saniert, wodurch neue Arbeitsplätze und touristische Angebote geschaffen werden, heißt es weiter.

Auch Gewerbetreibende expandieren: Die Firma AEM erweitert in Oberbreitzbach seinen Standort und wird künftig knapp 40 neue Arbeitsplätze schaffen. Außerdem sorgen neue Veranstaltungskonzepte für einen höheren Bekanntheitsgrad, so schreibt Stenda. Investiert habe die Gemeinde in einen neuen Einsatzleitwagen für die Feuerwehren in Hohenroda mit Stützpunkt in Ransbach sowie in ein Feuerwehrfahrzeug in Oberbreitzbach. Erste Maßnahmen zum Abbau des Investitionsstaus wurden eingeleitet.

„Gemeinsam haben wir zwar schon viel geschafft, aber mit dem vorgefundenen und noch bestehenden Investitionsstau in Hohenroda haben wir weiterhin jede Menge Arbeit vor uns“, so Stenda. „Da gilt es auch weiterhin die Ärmel hochzukrempeln. Ich für meinen Teil würde mich sehr freuen, wenn ich das auch die nächsten Jahre als Bürgermeister der Gemeinde Hohenroda machen dürfte“, verweist Stenda darauf, dass er ohne zu zögern seinen Wahlvorschlag bei der Gemeindeverwaltung abgegeben hat.

„Für mich stand nie in Frage, auch für die zweite Amtszeit zu kandidieren. Ich fühle mich in Hohenroda sehr wohl und will auch künftig hier bleiben. Also packen wir es weiterhin gemeinsam an: Für ein lebens- und liebenswertes Hohenroda.“ sagt Stenda abschließend.

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