Der Sohnemann testet die neue Breitwellenrutsche, der Vater steht daneben: Bürgermeister Benjamin Tschesnok mit Moritz.
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Der Sohnemann testet die neue Breitwellenrutsche, der Vater steht daneben: Bürgermeister Benjamin Tschesnok mit Moritz.

Öffnung in Corona-Zeiten

Spaß auf der Wellenrutsche - Bürgermeister-Sohn aus Hünfeld testet neue Freibad-Attraktion

Das Wetter könnte nicht besser sein, und das Sportbad Haselgrund in Hünfeld hat ab sofort wieder geöffnet. Moritz Tschesnok war einer der ersten, der die neue Breitwellenrutsche im Freibad testete.

Hünfeld - Papa und Bürgermeister Benjamin Tschesnok schaute zu und war genauso begeistert wie der Sohnemann. „Ich will nochmal“, sagte der Sechsjährige mit strahlenden Augen und flitzte wieder die Treppe hoch. Die 17 Meter lange Rutsche war eine Zusage des Bürgermeisters und der Stadtwerke Hünfeld an die Badegäste, die im Sommer 2020 pandemiebedingt auf den Freibadbesuch verzichten mussten. (Lesen Sie hier: Freibad-Übersicht für Region Fulda: Diese Bäder haben 2021 trotz Corona geöffnet)

Hünfeld: Bürgermeister-Sohn testet Freibad-Attraktion - Öffnung in Corona-Zeiten

Im Sommer 2021 werden zunächst täglich drei Zeitfenster von jeweils drei Stunden angeboten, um die Hygienevorgaben angesichts der Corona-Pandemie einzuhalten – von 9 bis 12 Uhr, 12.30 bis 15.30 Uhr und 16 bis 19 Uhr. Dazwischen wird das Bad für jeweils eine halbe Stunde geschlossen, um alle besuchernahen Bereiche und Sanitäranlagen zu reinigen.

Pro Zeitfenster dürfen sich maximal 500 Badegäste auf dem Schwimmbadgelände aufhalten. Für die neue Breitwellenrutsche haben die Stadtwerke Hünfeld rund 200 000 Euro investiert. Für Moritz Tschesnok steht fest: Auf die Rutsche geht’s so bald wie möglich wieder – dann aber am liebsten mit dem Papa. (hw)

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