Der Klosterpark in Hünfeld wurde zum Festivalgelände für knapp 400 junge Christen.
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Der Klosterpark in Hünfeld wurde zum Festivalgelände für knapp 400 junge Christen.

„Jesus - ein Influencer!?“

Praise im Park: 400 junge Christen feiern in Hünfeld ausgelassen ihren Glauben

Der Klosterpark in Hünfeld ist am Samstag unter Berücksichtigung der Corona-Regeln zu einem Festivalgelände für knapp 400 junge Christen geworden.

Hünfeld - Unter der Fragestellung „Jesus - ein Influencer!?“ waren Jugendliche über die Bistumsgrenzen von Fulda hinaus eingeladen, bei gutem Wetter dieses Fest des Glaubens zu feiern. Wie aus einer Pressemitteilung der Veranstalter hervorgeht, standen eine Katechese mit Kaplan André Lemmer, eine Heilige Messe mit Bischof Dr. Michael Gerber, verschiedene Workshops und zum Abschluss ein Lobpreiskonzert mit der Band „Alive Worship“ auf dem Programm.

Auf der Klosterwiese befanden sich etwa ein Dutzend Zelte, in denen sich die veranstaltenden Jugendverbände und andere Organisationen präsentierten. Im Open-Space-Angebot gab es für die Teilnehmer zahlreiche Möglichkeiten, wie zum Beispiel eine Chill-Out- Ecke, Fotoworkshop, Tanzworkshop, „Jesus goes Insta“, Friedensworkshop, Gebetsbändchen, Taizé-Talk, Darts, Entspannung-DIYs, Anbetung, Beichte und mehr. (Lesen Sie auch: Zehn Kinder mit Wasser der Fulda getauft)

Hünfeld: 400 junge Christen feiern ihren Glauben im Klosterpark

Am Abend heizte die Band „Alive Worship“ das Festivalgelände ordentlich ein und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit ihren Glauben ausgelassen zu feiern. Zum Abschluss folgte eine Fackelwanderung mit einer Vigil. Die Band „Alive Worship“ spielte Lobpreislieder und sorgte für eine ruhige und segensreiche Atmosphäre.

Ein Team aus über 50 ehrenamtlichen Helfern machte das gelungene Fest erst möglich. Alexander Best, Jugendpfarrer des Bistums Fulda, dankt den ehrenamtlichen Helfern: „Ich bin begeistert von diesem Fest. Viele Kolleginnen und Kollegen haben gearbeitet, aber was noch viel wichtiger ist, dass Ehrenamtliche mit Erfolg anpacken, mitgedacht und drei Tage mitgearbeitet haben, dass dieses Fest stattfinden kann. Wir haben es nie so sehr herbeigesehnt, wie dieses Jahr nach Corona. Ich freue mich und bin stolz!“ (lio)

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