Geplante Wasserrutsche im Hünfelder Freibad.
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So soll die neue Brettwellenrutsche gemäß einer Animation des Anbieters aussehen.

Fokus auf nächstes Jahr

Freibad in Hünfeld bleibt zu: Eine große Wasserrutsche als Trostpflaster?

Das Hünfelder Freibad bleibt in diesem Sommer geschlossen. Die Wasserratten der Haunestadt können sich allerdings trösten: Eine große Wasserrutsche ist in Planung.

Hünfeld - Die Gremien der Stadtwerke Hünfeld haben nach, wie Bürgermeister Benjamin Tschesnok (CDU) mitteilte, „intensiven Beratungen“ beschlossen: Das Freibad Haselgrund bleibt zu.

Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung hätten entschieden, die eingesparten Gelder zur Steigerung der Attraktivität des Bades für die kommende Saison zu nutzen. Gedacht sei an eine großzügige Wasserrutsche, um das Bad vor allem für Kinder und Familien noch attraktiver zu machen.

Man habe sich schweren Herzens dazu durchgerungen, das Bad 2020 nicht mehr zu öffnen, da der notwendige Aufwand, um die Hygieneregeln einhalten zu können, in keinem Verhältnis zu der möglichen Zahl von Badegästen und Badezeiten gestanden hätte.

Viele weitere Freibäder in Osthessen werden dieses Jahr nicht öffnen. Das Rosenbad in Fulda ist hingegen am Montag in die Freibad-Saison gestartet. (hw, lio)

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