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Ideen einbringen und Stadtteile Fördern: Spaziergang und Bürgergespräch in Hünfeld

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Hünfeld - Unter dem Motto „Los geht’s“ laden die Stadt Hünfeld, der DRK-Kreisverband Hünfeld und das Kasseler Büro ProjektStadt am Donnerstag um 18 Uhr zu einem Spaziergang durch das Hünfelder Nord- und Ostend mit anschließendem Bürgergespräch ein.

Sie lesen eine Pressemitteilung der Stadt Hünfeld im Wortlaut:

Das ist die Auftaktveranstaltung für das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“, in welches das Quartier „Nord- und Ostend Hünfeld“ 2016 neu aufgenommen wurde. Ziel des Programms ist es, Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf zu fördern und dabei auf die jeweiligen Besonderheiten des Quartiers einzugehen.

Um diese Besonderheiten im Hünfelder Nord- und Ostend Hünfeld herauszuarbeiten und festzustellen, wo ein besonderer Handlungsbedarf besteht, wird derzeit ein Integriertes Entwicklungskonzept vom Büro ProjektStadt erarbeitet. Gleichzeitig hat auch Quartiersmanagerin Bianca Weber vom DRK-Kreisverband Hünfeld ihre Arbeit aufgenommen.

„Wir wollen mit den Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch kommen und gemeinsam Handlungsfelder für das Entwicklungskonzept definieren“, sagt Bianca Weber. „Schließlich ist das Entwicklungskonzept der rote Faden für die künftige Förderung“, fügen Dominik Reimann und Karolin Stirn von der ProjektStadt hinzu.

Der Abend beginnt mit einem gemeinsamen Rundgang durch das Wohngebiet. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor der St.-Ulrich-Kirche, Appelsbergstraße 7. Der Weg führt von dort in Richtung Hersfelder Straße, zur Ströherstraße bis zum Wäldchen. Anschließend geht es zur Berliner Straße, zur Rasdorfer Straße über den Bolzplatz bis zur Ulrich-Kirche. Im Anschluss, gegen 19.15 Uhr, stellt das Team der „Sozialen Stadt“ seine Arbeit vor. „Alle sind herzlich eingeladen, konstruktive Hinweise und Ideen einzubringen“, erklärt Bürgermeister Stefan Schwenk.

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