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Rap an der Lichtbergschule Eiterfeld: Anti-Drogen-Song entert YouTube

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Eiterfeld - In Kooperation mit dem Projekt „Von der Straße ins Studio“ (VDSIS) unter der Leitung von Timm Fütterer wurde an fünf Tagen mit Schülerinnen und Schülern der Lichtbergschule Eiterfeld sowie Vereinsmitgliedern von VDSIS ein neues Rap-Video produziert. Auf der Video-Plattform YouTube ist dies unter dem Namen „VDSIS: Anti-Drogen-Song“ bereits zu finden.

In dem mehrtägigen Projekt, das in Vor-Corona-Zeiten ausschließlich an Wochenendtagen in der Lichtbergschule stattfand, wurde sukzessive auf das Musikvideo als Endprodukt hingearbeitet. So stand zu Beginn die Ideensammlung an, mit der die Inhalte des neuen Liedes erarbeitet werden sollten. Die Teilnehmer im Alter von elf bis 16 Jahren entwickelten in Kleingruppen kreative und qualitativ tolle Beiträge, mit denen schließlich am zweiten Tag der neue Song geschrieben und aufgezeichnet werden konnte.

Raptexte auf professionelle Weise eingesungen

Hierfür wurde in der Lichtbergschule ein Raum als Tonstudio umgebaut und die Schülerinnen und Schüler konnten auf professionelle Weise ihre gereimten Raptexte einsingen. Nach einer zunächst unbearbeiteten Kostprobe des Liedes waren alle bereits sehr begeistert und gingen motiviert an das Schreiben des Drehbuchs für das Musikvideo. Nachdem geeignete Locations gefunden und zu drehende Szenen genauestens durchdacht waren, stand der Drehtag mit hochwertigem Kameraequipment und vielen Aufnahmen an. Der Drehtag stellte ein Highlight für alle dar und die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes, damit ein qualitativ sehenswertes Video aus den Darbietungen resultieren konnte.

Dass sich die Arbeit gelohnt hat, kann man anhand des fertigen Videos, das auf YouTube bereits Premiere feierte, sehen. Zudem ist es möglich, sich ein Making-of über die Projektarbeit anzusehen. Der dazugehörigen Link findet sich unter dem Musikvideo.

Unterstützt durch „MeinLand – Zeit für Zukunft“

Von Seiten der Lichtbergschule Eiterfeld wurde die Kooperation durch den Lehrer Stefan Hinz organisiert, der mithilfe der Lehrerinnen Julia Möller und Michaele Schoeler die Projektphase begleitete. Das Rap-Workshops-Projekt wird unterstützt durch das Programm „MeinLand – Zeit für Zukunft“ der Türkischen Gemeinde in Deutschland im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.“ Die gesamte Projektarbeit wurde im Rahmen von VDSIS in Kooperation mit SMOG e.V. und DAFKS Fulda e.V. durchgeführt. / jg

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