Schlüsselfigur bei Solidarnosc: Lech Walesa, der 2013 den Point Alpha-Preis erhielt.
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Schlüsselfigur bei Solidarnosc: Lech Walesa, der 2013 den Point Alpha-Preis erhielt.

Am 21. Oktober

Vorträge bei der Point-Alpha-Stiftung zur letzten Dekade vor dem Fall der Mauer

Unter dem Titel „Von der Solidarnosc zur deutschen Wiedervereinigung. 40 Jahre Kriegszustand in Polen 1981“ erinnert die Point Alpha Stiftung gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am Donnerstag, 21. Oktober, an die Ereignisse der letzten Dekade vor dem Mauerfall und der deutschen Vereinigung.

Rasdorf/Geisa - Die Impulsvorträge mit anschließendem Podiumsgespräch im Haus auf der Grenze beginnen um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung notwendig.

Der Projektkoordinator im Warschauer Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung, Daniel Lemmen, diskutiert mit Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast, Direktorin des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien (ZIP) an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/O., über das heutige Solidarnosc-Gedenken in Polen und Deutschland. Live aus Warschau zugeschaltet wird der deutsche Botschafter, Dr. Arndt Freytag von Loringhoven, der ein Grußwort an das Publikum und die Diskutanten richtet. Moderiert wird die Veranstaltung von Stefanie Bode aus Geisa, der ehemaligen stellvertretenden Direktorin der Point Alpha-Stiftung. (Lesen Sie auch hier: „Glasarche“ auf Point Alpha eröffnet - Biosphärenreservat freut sich über prominenten Besuch)

Point Alpha: Vorträge zur letzten Dekade vor dem Fall der Mauer

Der Eintritt ist frei, es gilt das 3G-Plus-Optionsmodell. Eine Anmeldung online ist notwendig. Die Impulsvorträge und das Gespräch werden auch per Livestream im Internet übertragen, nähere Hinweise dazu gibt es online unter pointalpha.com/veranstaltungen am Veranstaltungstag. (hw)

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