Ein 43-jähriger Mann ist bei einem Unfall auf der A66 am Sonntagabend schwer verletzt worden.
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Ein 43-jähriger Mann ist bei einem Unfall auf der A66 am Sonntagabend schwer verletzt worden. Eine Notärztin kam zufällig vorbei und meldete den Unfall.

Notärztin alarmiert Rettungsdienst

Auto kracht auf A66 gegen Leitplanke - 43-Jähriger schwer verletzt

Ein 43-Jähriger hat am Sonntagabend bei einem Autounfall schwere Verletzungen erlitten. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Eine Notärztin hatte das Unfallfahrzeug entdeckt.

Langenselbold - Der 43-Jährige aus dem Vogelsberg und sein 24-jähriger Beifahrer aus Bad Soden-Salmünster waren am Sonntagabend gegen 20 Uhr auf der A66 unterwegs. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Langenselbold und Gründau-Rothenberg (Main-Kinzig-Kreis) verlor der 43-Jährige in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Auto.

Die Feuerwehr musste die Schutzplanke entfernen, um den Mann aus dem Fahrzeug zu befreien.

Das Fahrzeug krachte dabei frontal in eine Leitplanke, wobei der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Sein Beifahrer konnte sich jedoch noch selbständig befreien. Wie die Feuerwehr Langenselbold auf ihrer Website berichtet, hatten die zwei Männer großes Glück. Eine zufällig vorbeikommende Notärztin alarmierte die Einsatzkräfte und leistete vor Ort Erste Hilfe. (Lesen Sie hier: 135 Kilogramm Marihuana bei Unfall auf A66 verstreut)

Unfall auf A66: Mann (43) schwer verletzt - Notärztin zufällig vor Ort

Um den 43-Jährigen zu befreien, musste die Feuerwehr die Schutzplanke abschrauben. „Er wurde an den Rettungsdienst übergeben und mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen“, schreibt die Feuerwehr. Sein 24-Jähriger Begleiter wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. (Lesen Sie auch: Mann aus Hanau verursacht mit mehr als zwei Promille im Blut Autounfall)

Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gefahren. Sein Beifahrer erlitt leichte Verletzungen.

Die A66 war in Fahrtrichtung Fulda für die Landung des Rettungshubschraubers etwa eine Viertelstunde voll gesperrt, danach konnte der Verkehr einspurig am Unfallort vorbeigeführt werden. Die Feuerwehr war mit 19 Einsatzkräften rund eine Stunde im Einsatz. Die Autobahnpolizei aus Langenselbold ermittelt nun die Unfallursache. (akh)

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