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Angeklagte gesteht vor Gericht blutige Messerattacke gegen Partner – Leiche zersägt

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Von: Redaktion Fuldaer Zeitung

Archivfoto: Jörn Perske/dpa
Archivfoto: Jörn Perske/dpa

Steinau/Hanau - Im Hanauer Prozess um tödliche Messerstiche hat eine 35-Jährige eingeräumt, auf ihren Lebensgefährten eingestochen und seine Leiche zersägt zu haben. Sie habe mit dem Messer zugestochen, weil ihr Partner sie damit zuvor bedroht und dann auch noch gewürgt habe.

Das Messer, das später so viele Male in den Körper des 47-jährigen Mannes fuhr, habe dieser zunächst weggelegt. Beim Versuch, aus der Wohnung zu flüchten, habe er sie dann aber mit der Hand an der Kehle gepackt und gewürgt. Ihr sei es gelungen, nach dem Messer zu greifen und dann habe sie zugestochen, immer wieder.

„Ich war wie im Rausch und konnte nicht mehr aufhören“, sagte Tanja B am Freitag. Einige Tage nach der Tat hatte die Frau der Polizei dann einen Brief geschickt, in dem sie von der Tat berichtete. Daraufhin fanden die Beamten in der Wohnung des Paares die in Mülltüten verpackten Leichenteile. Die Frau steht wegen Totschlags vor Gericht. / sab, dpa

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