Insgesamt fünf Autos waren an einem schweren Unfall auf der A66 am Dienstagmorgen beteiligt.
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Insgesamt fünf Autos waren an einem schweren Unfall auf der A66 am Dienstagmorgen beteiligt.

Vier Personen verletzt

Karambolage auf der Autobahn 66 bei Langenselbold - Fünf Autos beteiligt

Insgesamt fünf Autos waren an einem schweren Unfall auf der A66 am Dienstagmorgen beteiligt. Dabei haben sich zwei Personen leicht und zwei Personen schwer verletzt.

Langenselbold - Ein 32-jähriger Mann aus Neu-Isenburg fuhr am Dienstag, 22. Dezember, gegen 7.10 Uhr mit seinem schwarzen 3er BMW auf der die linken Fahrspur der A66 aus Richtung Hanau kommend in Richtung Fulda, meldet die Polizei.

Vermutlich aufgrund einer zu hohen, nicht angepassten Geschwindigkeit kam er laut Polizei auf der nassen Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Langenselbold Ost und Gründau-Rothenbergen ins Schleudern und dann nach links von der Fahrbahn ab.

Karambolage auf der Autobahn 66 bei Langenselbold - Fünf Autos beteiligt

Er schleuderte in die Mittelleitplanke, wurde abgewiesen und kam etwa 40 Meter weiter quer zur Fahrbahn auf der linken Fahrspur zum Stillstand, erklärt die Polizei. Ein 72-Jähriger aus Hanau konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit seinem roten Ford Transit mit dem 3er BMW, der hierdurch nach links circa 30 Meter weiter in die Mittelleitplanke gestoßen und dann wieder quer zur Fahrtrichtung auf beiden Fahrspuren liegen blieb.

Der Ford kollidierte noch mit dem Lastkraftwagen eines 49-Jährigen aus Bad Nauheim, der zu diesem Zeitpunkt auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Ein 70-jähriger Mann aus Schöneck überfuhr im weiteren Verlauf mit seiner Mercedes C-Klasse mehrere herumliegende Fahrzeugteile. Der VW Scirocco einer 32-jährigen Frau aus Langenselbold wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Der Sachschaden wird auf über 50.000 Euro geschätzt. Der BMW- und der Ford-Lenker wurden leicht verletzt. Die beiden 23 und 28 Jahre alten Mitfahrer des Ford-Fahrers wurden schwer verletzt. Alle kamen in umliegende Krankenhäuser. Ein Gutachter wurde zur Klärung der Unfallursache beauftragt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter der Rufnummer 06183 91155-0 entgegen. (lea)

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