Strita Heide will bei der nächsten Bundestagswahl im Main-Kinzig-Kreis für die CDU kandidieren.
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Strita Heide will bei der nächsten Bundestagswahl im Main-Kinzig-Kreis für die CDU kandidieren.

Bewerbung eingereicht

Srita Heide will bei nächster Bundestagswahl im Main-Kinzig-Kreis kandidieren – Nachfolgerin von Peter Tauber?

Srita Heide will für die CDU bei der nächsten Wahl als Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis nach Berlin gehen. Die Vorsitzende der Frauen Union Main-Kinzig-Kreis würde damit auf Peter Tauber folgen.

Gelnhausen/Hanau - „Politik braucht Klarheit und Transparenz, Erfahrung und Fundament sowie die richtigen Prioritäten und den Mut, diesen zu folgen“, beginnt Srita Heide ein Pressemitteilung. „Auf dieser Überzeugung fußt mein Engagement in der Kommunal- und Kreispolitik. Und mit dieser Überzeugung habe ich nun beim Kreisvorstand der CDU Main-Kinzig meine Bewerbung zur Nominierung als CDU-Bundestagskandidatin (...) eingereicht.“

CDU: Strita Heide will bei Bundestagswahl kandidieren – Nachfolgerin von Peter Tauber?

Die 52-Jährige erklärte, dass ihre Entscheidung nach der Ankündigung von Dr. Peter Tauber, für diesen Wahlkreis nicht mehr als Bundestagsabgeordneter zu kandidieren, gefallen sei. „Ohne ihn wird uns ein gestaltender Bundespolitiker mit Visionen, Weitblick und Heimatliebe fehlen, der jedoch glücklicherweise auf kommunaler Ebene weiter mitwirken möchte“, erklärte die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im MKK-Kreistag.

Politisch, privat und beruflich ist Heide, wie sie sagt, der östliche Main-Kinzig-Kreis und der Bergwinkel „sehr ans Herz gewachsen“. Das Büro ihrer Unternehmensmanagementberatung liegt in Gelnhausen, ihre Schwiegermutter stammt aus Mernes (Bad Soden-Salmünster). Ihre Familie lebt noch heute dort. Das ist „ein Teil meiner Heimat“, führt die Kreisabgeordnete aus.

In ihrer Pressemitteilung schreibt die 52-jährige studierte Politikwissenschaftlerin, die in Indien geboren ist und 1994 nach Deutschland kam: „Auch meine Arbeit als Kreispolitikerin der CDU-Fraktion im MKK-Kreistag hat mich nah herangeführt an die vielfältigen Facetten der regionalen Themen wie Wirtschaft, Energie, Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft im ländlichen Raum.“ (sar)

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