Handwerksbetriebe im Main-Kinzig-Kreis erholen sich langsam von der Corona-Pandemie. (Symbolfoto)
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Handwerksbetriebe im Main-Kinzig-Kreis erholen sich langsam von der Corona-Pandemie. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Lockerungen bringen Handwerksbetrieben Aufschwung

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt aktuell bei 82,1. Die Kreishandwerkerschaft hat einen Aufschwung durch die Corona-Lockerungen festgestellt.

  • Corona im Main-Kinzig-Kreis: Das RKI meldet am Dienstag eine Inzidenz von 82,1.
  • Kreishandwerkerschaft berichtet von Aufschwung durch Corona-Lockerungen.
  • Dieser News-Ticker zur Corona-Situation im Main-Kinzig-Kreis wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 21. September, 10:30 Uhr: Das Berliner Robert Koch-Institut meldet auf seiner Website 24 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden im Main-Kinzig-Kreis (Stand 3.15 Uhr). Die Inzidenz sinkt nach dem Wochenende leicht auf 82,1 ab.

+++ 10.51 Uhr: Bei der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern im Jossaer Landgasthof Zum Jossgrund ist Heiko Schreiber zum stellvertretenden Geschäftsführer gewählt worden. Joachim Wagner, stellvertretender Kreishandwerkermeister, berichtete in seiner Funktion als Vizepräsident der Handwerkskammer Wiesbaden, dass sich die Geschäftslage der Handwerksbetriebe im Bezirk zum zweiten Quartal 2021 etwas erholt hätten. Dies sei den Lockerung der Corona-Maßnahmen zuzuschreiben.

Aufschwung durch Corona-Lockerungen im Main-Kinzig-Kreis

Handwerksgruppen, die besonders stark gelitten haben, hätten wieder einen Erholungskurs einschlagen. Die Kfz- und Lebensmittelbetriebe sowie personenbezogene Dienstleister würden jetzt die konjunkturelle Belebung vorantreiben. Im Baugewerbe bremsten hingegen Lieferengpässe und steigende Kosten für Baumaterialien die dynamische Entwicklung.

Update vom 20. September, 8.27 Uhr: Den RKI-Angaben von Montag (Stand 3.16 Uhr) zufolge wurden in den vergangenen 24 Stunden keine Corona-Neuinfektionen im Main-Kinzig-Kreis registriert bzw. gemeldet. Die Inzidenz liegt wie auch schon am Sonntag bei 92,0.

Update vom 19. September, 10.11 Uhr: Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis bleibt von Samstag auf Sonntag beinahe unverändert: Das RKI meldet einen Wert von 92,0 (Vortag 91,8). Laut des Berliner Instituts sollen 63 neue Corona-Fälle und ein Todesfall in Verbindung mit dem Virus hinzugekommen sein.

Update vom 18. September, 11.32 Uhr: Das Robert Koch-Institut vermeldet am Samstag für den Main-Kinzig-Kreis eine Inzidenz von 91,8. Damit ist die Inzidenz im Vergleich zum Vortag (85,4) wieder leicht gestiegen. Insgesamt wurden am Freitag 77 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Main-Kinzig-Kreis registriert.

Update vom 17. September, 15.55 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Freitag auf 85,4 gesunken. Es wurden 62 Corona-Neuinfektionen registriert. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit im Main-Kinzig-Kreis insgesamt 24.912 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Inzidenz fällt unter 100

Update vom 14. September, 8.59 Uhr: Das RKI meldet am Dienstag (Stand 3.16 Uhr) 57 neue Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis. Bei 437 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz von 108,1 auf 103,6.

Update vom 13. September, 9.18 Uhr: Bei wem es bisher noch nicht mit dem Impftermin geklappt hatte, konnte das am Sonntag in Biebergemünd nachholen. Strauss unterstützte vor seinem Workwearstore eine Impfaktion des Main-Kinzig-Kreises. Zahlreiche Personen ließen sich den Pieks geben – und anschließend einen Gutschein für Burger, Pommes, Getränk und Eis.

Der Main-Kinzig-Kreis startete mit der Aktion erfolgreich in seine Impfwoche. Auch am Festivalgelände in Altengronau sowie am Rande des Stadtkapellen-Geburtstages an der Stadthalle in Schlüchtern waren Teams des Gelnhäuser Impfzentrums unterwegs. In Schlüchtern wurden etwa 40 Personen geimpft – in Biebergemünd soll die Zahl mehr als doppelt so hoch gewesen sein. 

Corona-Lage im Main-Kinzig-Kreis bleibt angespannt

Nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis am Montag bei 108,1. Es kamen weder Corona-Neuinfektionen, noch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus hinzu.

Update vom 12. September, 14.39 Uhr: Bei 65 neuen Corona-Fällen binnen eines Tages steigt die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis wieder an - von 104,8 am Samstag auf 108,1 am Sonntag. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts von Sonntag (Stand 3.14 Uhr) hervor.

Update vom 11. September, 13.49 Uhr: Das RKI meldet am Sonntag (Stand 3.15 Uhr) 49 Corona-Neuinfektionen sowie einen weiteren Todesfall im Main-Kinzig-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt nach Angaben des Berliner Instituts von 114,8 auf 104,8.

Update vom 10. September, 8.49 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Freitag leicht auf 114,8 gesunken (Vortag: 118,6). Es wurden 73 Corona-Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall registriert. Seit Beginn der Pandemie sind damit im Main-Kinzig-Kreis insgesamt 642 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Update vom 9. September, 17.17 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstag (Stand 7.53 Uhr) wurden im Main-Kinzig-Kreis 108 Corona-Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall registriert. Bei nun 500 neuen Fällen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz von 114,1 auf 118,6.

Corona-Impfung bei Engelbert Strauss - Burger-Menü als Anreiz

+++ 16.52 Uhr: Engelbert Strauss unterstützt eine kreisweite Impfaktion, wie das Unternehmen mitteilt. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren können sich am Sonntag, 12. September, vor dem Geschäft in Biebergemünd zwischen 11 und 15 Uhr gegen das Coronavirus impfen lassen. Wer sich impfen lässt, bekommt von Engelbert Strauss einen Gutschein für ein Burger-Menü.

Engelbert Strauss bot die ersten betrieblichen Corona-Impfungen im Main-Kinzig-Kreis an. Rund 80 Prozent der Belegschaft wurden nach Angaben des Unternehmens geimpft. „Unser Impf-Pilot war ein Erfolg. Wir wollen jetzt weiter dazu beitragen, die Impfquote auch in der Bevölkerung in Richtung der benötigten 80 Prozent zu steigern. Für uns alle ist das der einzige Weg aus der Pandemie und zurück zur Normalität“, sagt Henning Strauss.

Update vom 8. September, 8.46 Uhr: Im Main-Kinzig-Kreis sinkt die Corona-Inzidenz am Mittwoch auf 114,1. Am Vortag hatte der Wert noch bei 120,7 gelegen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor (Stand 3.16 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 24.358 Menschen mit dem Virus infiziert - das sind 121 mehr als am Dienstag.

Mobile Teams aus den Impfzentren bieten am Sonntag, 12. September, in Schlüchtern und Altengronau die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. In Schlüchtern kommt das Team zu der Musikveranstaltung „Ohren auf“ der Stadtkapelle an die Stadthalle. Impfen ist möglich von 11 bis 16 Uhr. Im selben Zeitraum ist ein Impf-Team beim Sinner Rock-Festival in Altengronau.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Musik und Impfung am Sonntag

„Ein Teil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Impfzentren wird am Wochenende in die Fläche gehen und allen Interessierten und Unentschlossenen ein direktes Gesprächs-, aber vor allem ein lokales Impfangebot machen“, kündigt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler an. „Wir alle entscheiden gemeinsam, welche Situation wir im Herbst und Winter haben werden. Gegen das Virus hilft nachhaltig eben nur eine hohe Impfquote“, so die Gesundheitsdezernentin.

Verimpft werden die Vakzine von Johnson&Johnson und BioNTech/Pfizer (für vorgezogene Zweitimpfungen oder für Jugendliche). Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Mitzubringen sind der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis mit dem Wohnort, das Krankenkassenkärtchen und nach Möglichkeit das Impfbuch. Um Wartezeit zu verringern, bitten die Impfteams darum, möglichst die ausgefüllten Anamnese- und Aufklärungsbögen mitzubringen. Diese Dateien können auf mkk.de heruntergeladen werden.

Update vom 7. September, 9.06 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt am Dienstag, 7. September, bei 120,7, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht (Stand: 3.16 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 24.237 Menschen mit dem Virus infiziert - das sind 50 mehr als am Montag.

Wie das Gesundheitsamt mitteilte, ist die Stadt Schlüchtern in Bezug auf die Inzidenz einsamer „Spitzenreiter“ unter den Kommunen im Main-Kinzig-Kreis mit einem errechneten Wert von 371 gefolgt von der Stadt Hanau (182). Die hohe Sieben-Tages-Inzidenz in der Bergwinkelstadt setzt sich aus den im Verhältnis zur Einwohnerzahl (etwa 16 000) vielen Neuinfektionen in der vergangenen Woche zusammen (59). Davon gehen allerdings 31 Fälle auf den Ausbruch in einer Erstaufnahmeeinrichtung zurück (wir berichteten).

Corona im Main-Kinzig-Kreis: So ist die Situation in den Kommunen

Einzig in den großen Städten Hanau (171) und Maintal (61) sind die absoluten Zahlen der Neuinfektionen höher als in Schlüchtern, wo derzeit noch 68 Personen als infektiös eingestuft werden.

Wesentlich überschaubarer sieht die Situation in den übrigen Bergwinkel-Kommunen aus. Steinau bildet mit einer Inzidenz von 29 (4 neue Corona-Fälle binnen einer Woche, 12 infektiöse Personen) das „Schlusslicht“, in Sinntal liegt der Wert bei 45 (4 neue Fälle in einer Woche, derzeit 5 infektiöse Personen) und in der Kurstadt Bad Soden-Salmünster liegt der Wert bei knapp über 100 (14 Fälle in den vergangenen sieben Tagen, 27 Personen infektiös).

Update vom 6. September, 9.07 Uhr: Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden in den vergangenen 24 Stunden keine neuen Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis gemeldet. Bei nun 544 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen bleibt die Inzidenz im Landkreis bei 129,0.

Weil in der vergangenen Woche die Inzidenz-Marke von 100 geknackt worden war, gelten ab heute verschärfte Corona-Regeln im Main-Kinzig-Kreis.

Update vom 5. September, 8.07 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Main-Kinzig-Kreis weiter gestiegen. Am Sonntag gab das Robert Koch-Institut (RKI) pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen einen Wert von 129,0 (Vortag: 124,0) an. Innerhalb von 24 Stunden wurden 65 Neuinfektionen registriert.

Seit Beginn der Pandemie wurden im Main-Kinzig-Kreis 24.187 Infektionen und 638 Todesfälle (+0) gemeldet. Nach den Städten Offenbach (210,9), Kassel (164,1) und Frankfurt (158,6) sowie dem Landkreis Offenbach (146,7), Wiesbaden (138,9) und dem Landkreis Fulda (136,3) ist die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis (129,0) der aktuell siebthöchste Wert in Hessen.

Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis steigt auf 129 - siebthöchste in Hessen

Update vom 4. September, 10.25 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Main-Kinzig-Kreis weiter gestiegen. Am Samstag gab das Robert Koch-Institut (RKI) pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen einen Wert von 124,0 (Vortag: 119,0) an. Innerhalb von 24 Stunden wurden 92 Neuinfektionen registriert.

Nach den Städten Offenbach (191,0), Kassel (154,7), Frankfurt (149,1) und Wiesbaden (132,1) sowie den Landkreisen Offenbach (130,7) und Fulda (130,0) ist die Inzident im Main-Kinzig-Kreis (124,0) damit der aktuell siebthöchste Wert in Hessen.

Seit Beginn der Pandemie wurden im Main-Kinzig-Kreis 24.122 Infektionen und 638 Todesfälle gemeldet. Demnach sind im Main-Kinzig-Kreis seit Mittwoch vier Personen in Verbindung mit Corona gestorben

+++ 9.44 Uhr: 92 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut am Freitag für den Main-Kinzig-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit im Kreis von 110,7 auf 119,0. Seit Pandemie-Beginn haben sich 24.030 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

Update vom 3. September, 9.34 Uhr: Am Montag tritt eine neue Allgemeinverfügung in Kraft, weil die Inzidenz-Werte zu hoch sind. Damit gelten im Main-Kinzig-Kreis neue, verschärfte Corona-Regeln - wie etwa die Ausweitung der 3G-Regeln in geschlossenen Räumen.

+++ 14.14 Uhr: Die neuen Corona-Regeln im Main-Kinzig-Kreis werden erst ab Montag gelten, teilt der Landkreis mit. Eine ausführliche Pressemitteilung zu den genauen Konsequenzen und dem weiteren Vorgehen ist für den Nachmittag angekündigt.

Update vom 2. September, 8.35 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstag 93 Corona-Neuinfektionen und vier weitere Todesfälle im Main-Kinzig-Kreis. Bei nun 467 Coronavirus-Fällen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz von 98,4 auf 110,7.

Wann und wie der Landkreis auf das Überschreiten der 100er-Marke reagiert, ist noch nicht klar. Für den Kreis Fulda gelten ab Montag bereits verschärfte Corona-Regeln. Ähnlich wird wohl auch der Main-Kinzig-Kreis reagieren.

Erstmeldung vom 1. September, 11.57 Uhr:

Main-Kinzig-Kreis - Eine kurzfristige Lieferung ist zugesagt, sodass die komplette Verteilung an die jeweiligen Schulen bis Ende Oktober abgeschlossen sein kann, heißt es in einer Pressemitteilung. Damit korrigiert der Main-Kinzig-Kreis die Mitteilung vom Montag, dass „die ersten Geräte noch diese Woche aufgestellt“ werden. Vielmehr sollen in diesen Tagen die präzisen Standorte ermittelt und dokumentiert werden.

Die technischen Kriterien seien im Vorfeld mit externen Fachleuten und den Experten aus dem Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr definiert worden. Dabei ging es zum Beispiel um Luftförderrate, Filtrationstechnik, Schallpegel sowie die ordnungsgemäße Bedienung und Pflege.

Die ausgewählten Luftreiniger arbeiten mit einem hocheffizienten Gewebefilter, um luftgetragene Viren aus der eingesaugten Luft zu entfernen. Wartung und Instandhaltung der Filtergeräte werden dann direkt durch das beauftragte Unternehmen koordiniert, heißt es in der Mitteilung der Kreisverwaltung weiter.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: 1000 mobile Luftreiniger für Schulen bestellt

Die Schulen wurden bereits informiert. In diesem Mitteilungsschreiben sei noch einmal betont worden, dass mobile Raumluftfilter die Lüftungsmaßnahmen nur ergänzen, jedoch keinesfalls ersetzen. Weiterhin gelte die Empfehlung des Durchlüftens im 20-Minuten-Intervall.

Unterdessen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch 175 Neuinfektionen für den Main-Kinzig-Kreis (Stand 3.14). Seit Beginn der Pandemie haben sich 23.845 Menschen mit dem Virus infiziert. 634 Personen sind an oder mit Corona gestorben. Die Inzidenz krazt derweil an der 100er-Marke: Am Mittwoch liegt der Wert bei 98,4.

Laut dem Eskalationskonzept des Landes Hessen gilt ab einer Inzidenz über 100 als allgemeine Kontaktregel in der Öffentlichkeit: maximal 10 Personen aus verschiedenen Hausständen oder zwei Hausstände, Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit. In der Außengastronomie ist ein Negativnachweis notwendig. Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte werden auf 200 Personen im Freien und 100 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene) begrenzt.

(Beachten Sie: Den vorangegangen Corona News-Ticker für den Main-Kinzig-Kreis finden Sie hier)

Außerdem sollen auch in den Schulen am Sitzplatz eine Maske getragen werden. Zudem gibt es eine generelle Empfehlung zum Homeoffice. Der Landkreis Fulda hat die 100er-Grenze am Mittwoch bereits überschritten.

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