Das Gesundheitsamt im Main-Kinzig-Kreis prüft, ob die Testabstriche in Schnelltestzentren ordnungsgemäß entnommen werden. (Symbolbild)
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Das Gesundheitsamt im Main-Kinzig-Kreis prüft, ob die Testabstriche in Schnelltestzentren ordnungsgemäß entnommen werden. (Symbolbild)

News-Ticker

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Einsatz der Bundeswehr geht Ende entgegen

Im Main-Kinzig-Kreis liegt die Inzidenz am Sonntag bei 7,4. Das Gesundheitsamt musste drei Testzentren wegen Hygienemängel schließen.

  • Corona im Main-Kinzig-Kreis: Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag eine Inzidenz von 7,4.
  • Der Einsatz der Bundeswehr im Main-Kinzig-Kreis geht seinem Ende entgegen.
  • Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert. Alles Wichtige zur Situation in Hessen finden Sie im Corona-News-Ticker für Hessen

+++ 11.51 Uhr: Der Main-Kinzig-Kreis wird bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie seit November von Kräften der Bundeswehr unterstützt – mittlerweile wurden in diesem Zeitraum rund 200 Soldatinnen und Soldaten eingearbeitet, erklärt der Kreis. Sie haben den Main-Kinzig-Kreis bei der Kontaktpersonennachverfolgung, Schnelltest-Angeboten in den Alten- und Pflegezentren und in den beiden Impfzentren in Gelnhausen und Hanau.

Vor einigen Tagen haben Landrat Thorsten Stolz und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler 15 Soldatinnen und Soldaten vom Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen begrüßt. Die Männer und Frauen werden voraussichtlich bis Ende Juni im Gesundheitsamt eingesetzt. Weitere Soldatinnen und Soldaten des Versorgungsbataillons 141 unterstützen derzeit die Teams in den beiden Impfzentren voraussichtlich bis zu deren geplanter Schließung Ende September. Angesichts des derzeit niedrigen Infektionsgeschehens wird die Hilfe der Bundeswehr in absehbarer Zeit nicht mehr benötigt.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Einsatz der Bundeswehr geht Ende entgegen

„Der Einsatz der Bundeswehr kam im November zu einer Zeit, als die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt steigende Fallzahlen zu bearbeiten hatten. Trotz mehrfacher Verstärkung aus anderen Teilen der Verwaltung und neu eingestellten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen war es zu dieser Zeit nicht mehr möglich, die Kontaktpersonennachverfolgung zeitnah zu gewährleisten. Wir haben diese personelle Verstärkung durch die Bundeswehr dringend benötigt“, blickt Landrat Thorsten Stolz zurück und dankte mit Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler den Streitkräften für ihren Einsatz..

„Das war eine sehr fordernde Phase. Unsere Teams mussten elf Wochen lang im Zweischicht-System arbeiten – und nach wie vor gibt es auch Dienste an den Wochenenden. Bei alledem haben uns die Bundeswehrkräfte sehr unterstützt“, sagt Susanne Simmler. „Es war auch für die Mitarbeitenden in der Verwaltung ein wichtiges Signal zu sehen, dass jetzt alle Kräfte mobilisiert werden und sie mit dieser großen Aufgabe nicht allein gelassen werden.“ Zu Spitzenzeiten waren im Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr rund 200 Personen mit Aufgaben zum Thema Corona befasst – mittlerweile sind es 100 Personen.

„Wir erleben gerade eine Zeit, in der die Bürgerinnen und Bürger viel stärker in Kontakt mit den staatlichen Stellen treten. Die Bundeswehr ist durch den zivilmilitärischen Einsatz seit längerer Zeit wieder im Main-Kinzig-Kreis präsent und wird von den Menschen wieder stärker wahrgenommen“, erklärte Brigadegeneral Braunstein. „In der Bundeswehr ist die Bereitschaft groß, bei der Bekämpfung der Pandemie zu helfen.“ Der Einsatz der Soldatinnen und Soldaten sei im Main-Kinzig-Kreis positiv und mit Dankbarkeit aufgenommen worden, stellte Stolz fest. Die Zusammenarbeit auf allen Ebenen sei vorbildlich und gut, betonte Simmler. 

Update vom 20. Juni, 11.40 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag keine neuen Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 7,4.

+++ 11.42 Uhr: Die vom Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr eingesetzte und mitentwickelte Corona-App DAICY wurde in den vergangenen Tagen um Inhalte erweitert, meldet der Main-Kinzig-Kreis. So habe sich die Check-In-Funktion unter anderem beim Hanau-Ticket erfolgreich bewährt und auch die zertifizierten Testergebnisse werden täglich tausendfach eingesetzt. Außerdem laufen lokale Corona-News jetzt direkt in die App.

„Die Erfahrungen der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass wir mit diesem Konzept richtigliegen und eine für viele Zielgruppen sinnvolle digitale Lösung anbieten können“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Insgesamt 37 Betreiber von Testzentren in der Region haben sich an das System angeschlossen. In den vergangenen vier Wochen haben sich über 13.000 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis die DAICY-App heruntergeladen.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: 13.000 Personen haben DAICY-App installiert

Mit dem Kontakttagebuch, den Möglichkeiten zur Meldung von Testergebnissen und dem Double Check-In liefere die App die Basis für eine Öffnung von Handel, Gastronomie und Veranstaltungen. DAICY sei zudem kompatibel mit der offiziellen Corona-Warn-App. 

Durch QR-Codes lassen sich Kontakte einpflegen. Bereits angelegte Begegnungen lassen sich als Favoriten markieren. Wie der Projektleiter der Firma 2mt Software Solutions, Oliver Schneider, weiter ausführt, befinden sich alle Eintragungen ausschließlich auf dem Smartphone und verbleiben im lokalen Speicher. Nur die betreffende Person entscheide, wann Informationen übermittelt werden und wer die Einträge sehen kann. Im Falle einer Infektion können die Daten verschlüsselt per Knopfdruck an das Gesundheitsamt verschickt werden.

Update vom 19. Juni, 11.33 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Samstag einen weiteren Corona-Fall. Damit steigt die Zahl der Infektionen seit Pandemie-Beginn auf 22.478. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 9,7.

Update vom 18. Juni, 8.54 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt am Freitag bei 12,8. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 3.12 Uhr). Am Donnerstag lag der Wert noch bei 17,8. Außerdem registriert das RKI drei Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 22.477 Menschen mit dem Virus infiziert. 619 sind an oder mit Corona gestorben - das sind genauso viele wie am Donnerstag.

Vom Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises wurden drei neue Corona-Fälle in Schulen registriert. Betroffen sind die Brückenschule in Bruchköbel, die Geschwister-Scholl-Schule in Großkrotzenburg sowie die Henry-Harnischfeger-Schule in Bad Soden-Salmünster.

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 11 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, davon haben 9 ihren Wohnsitz im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung mit Unterstützung bei der Beatmung benötigen vier Menschen.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Gesundheitsamt schließt drei Schnelltestzentren

Update vom 17. Juni, 8.43 Uhr: Im Main-Kinzig-Kreis sinkt die Corona-Inzidenz auf 15,2 meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 3.12 Uhr). Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 17,8 gelegen. Außerdem registriert das RKI sieben Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.474 Menschen mit dem Virus infiziert. 619 Personen sind an oder mit Corona gestorben - das ist ein Fall mehr als am Mittwoch.

Im Main-Kinzig-Kreis müssen drei Corona-Testzentren geschlossen werden. Das Gesundheitsamt hatte Mängel an Hygiene und Qualität festgestellt. Unterdessen hat das Unternehmen Woco ein firmeninternes Impfzentrum eingerichtet. Für die beiden ersten Impftage im Unternehmen waren etwa 90 Personen vorgesehen. 

Update vom 16. Juni, 8.51 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis sinkt auf 17,8. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 3.12 Uhr). Am Vortag hatte der Wert noch bei 20,7 gelegen. Außerdem meldet das RKI sechs Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 22.467 Personen mit dem Virus infiziert. 618 Menschen starben an oder mit Corona - das sind genauso viele wie am Dienstag.

In den Krankenhäusern in Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern werden insgesamt noch 13 Covid-19-Patienten medizinisch versorgt, davon leben auch alle im Main-Kinzig-Kreis. Fünf Patienten werden intensivmedizinisch betreut und sind auch auf ein Beatmungsgerät angewiesen.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: 13 Neuinfektionen und drei Todesfälle

Update vom 15. Juni, 9:22 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis stagniert weiterhin. Für den Dienstag vermeldet das Robert-Koch-Institut eine Inzidenz von 20,7. Allerdings sind im Kreis 13 Neuinfektionen registriert worden. Drei Menschen starben zudem an oder mit dem Coronavirus.

Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie beläuft sich inzwischen auf 22.461.

Update vom 14. Juni, 9.11 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet am Montag (Stand 3.12 Uhr) für den Main-Kinzig-Kreis keinerlei neue Fälle und eine Inzidenz von 20,9. Wie auch im Landkreis Fulda ist es nach aktuellem Stand am Wochenende zu keinen neuen Corona-Fällen im Kreis gekommen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 22.441 Menschen im Main-Kinzig-Kreis mit dem Coronavirus infiziert. 615 Menschen starben an oder mit dem Virus.

+++ 17.20 Uhr: Landesweit in Hessen sank die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen laut Robert Koch-Institut auf 20,8 (Vortrag: 22,1). Binnen 24 Stunden wurden 139 neue Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um vier auf 7436. Den höchsten Inzidenzwert in Hessen hat weiter der Landkreis Groß-Gerau (52,6). Am niedrigsten war in Hessen die Corona-Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 4,7.

+++ 13.01 Uhr: Laut dem Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr im Main-Kinzig-Kreis wurden am Freitag zwei neue Coronavirus-Fälle an Schulen registriert. Davon betroffen sind in Hanau die Paul-Gerhard-Schule sowie die Kopernikusschule in Freigericht.

„Es handelt sich auch hier jeweils um einzelne Infektionen im privaten oder beruflichen Umfeld und nicht um Ausbrüche“, heißt es. Die am Freitag von Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in Hanau (3), Großkrotzenburg (2), Nidderau (2), Linsengericht (2), Wächtersbach (2), Maintal, Bruchköbel, Rodenbach und Jossgrund.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Gesundheitsamt meldet Fälle an Schulen

Update vom 13. Juni, 8.08 Uhr: Neun neue Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag für den Main-Kinzig-Kreis. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 22.448 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 615. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt bei 20,9 (Vortag: 22,8).

Update vom 12. Juni, 10.29 Uhr: 19 neue Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag für den Main-Kinzig-Kreis. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 22.439 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 615. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt bei 22,8 (Vortag: 23,3).

In den vergangenen sieben Tagen wurden 96 neue Corona-Infektionen im Main-Kinzig-Kreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen lag laut RKI am Samstag bei 22,1. Im Bundesland Hessen lag am Samstag nach den Angaben des RKI nur noch im Landkreis Groß-Gerau (64,2) die Sieben-Tage-Inzidenz über 50.

+++ 14.11 Uhr: In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 12 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, 11 davon wohnen im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 5 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 3 Personen.

Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr hat außerdem in den vergangenen Tagen Coronavirus-Fälle registriert, von denen folgende Schulen betroffen sind: in Hanau die Otto-Hahn-Schule (2), Lindenauschule, die Robinsonschule und die Hohe Landesschule, in Bruchköbel das Lichtenberg-Oberstufengymnasium.

Um den Bereich der Schnelltestzentren im Main-Kinzig-Kreis kümmert sich mittlerweile ein eigens zu diesem Zweck zusammengestelltes Team aus dem Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr. Dieses prüft, ob die Testabstriche ordnungsgemäß entnommen werden und ob die geforderten Hygienestandards eingehalten werden. Denn nur so können verlässliche Testergebnisse erwartet werden.

In einer Pressemitteilung beschreibt das Gesundheitsamt das Vorgehen wie folgt: Die Mitarbeitenden in den Teststellen führen das Teststäbchen vorsichtig in den weiter hinten liegenden Bereich eines der beiden Nasenlöcher und bewegen es für mehrere Sekunden mehrmals kreisartig hin und her, damit genügend Zellmaterial am Teststäbchen haften bleibt.

Ein korrekt durchgeführter Test, also ein tiefer Abstrich des hinteren Rachens entweder durch Mund oder Nase, am besten beides kombiniert, ist in der Regel unangenehm und löst sehr oft einen Würge- oder Niesreiz aus. Das Ergebnis dauert je nach Test mindestens 10 Minuten, in der Regel 15 Minuten und wird entweder vor Ort als Ausdruck ausgehändigt oder direkt aufs Handy oder per E-Mail geschickt.

Update vom 11. Juni, 8.28 Uhr: 16 weitere Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut am Freitag für den Main-Kinzig-Kreis. Seit Pandemie-Beginn haben sich 22.420 Menschen infiziert. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, insgesamt gab es 615 Todesopfer. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 23,3. Gestern hatte sie noch bei 25,2 gelegen.

+++ 13.33 Uhr: Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises hat für Mittwoch 15 Corona-Neuinfektionen registriert. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 13 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, 12 davon haben ihren Wohnsitz im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung benötigen vier Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind drei Personen.

Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr hat außerdem in den vergangenen Tagen Coronavirus-Fälle registriert, von denen folgende Schulen betroffen sind: in Bad Soden-Salmünster die Grundschule an der Salz und die Henry-Harnischfeger-Schule, in Hanau die Otto-Hahn-Schule und Bruchköbel die Brückenschule.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Inzidenz bleibt unter 30

Update vom 10. Juni, 9.51 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Donnerstag 24 weitere Corona-Infektionen im Main-Kinzig-Kreis. Seit Pandemie-Beginn haben sich 22.404 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 25,2. Gestern lag sie noch bei 23,5.

Update vom 9. Juni, 9.23 Uhr: Wie das Robert Koch-Institut am Mittwoch meldet, sinkt die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis auf 23,5 (Stand 3.11 Uhr). Am Dienstag hatte der Wert bei 26,9 gelegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.380 Personen mit dem Virus infiziert - das sind 24 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 614.

+++ 14.45 Uhr: Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises hat zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Inzidenz für den Main-Kinzig-Kreis liegt damit bei 28, das Robert Koch-Institut weist den Wert mit 27 aus.

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 18 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, sie alle haben ihren Wohnsitz im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung benötigen vier Menschen. Ebenfalls vier Personen sind auf ein Beatmungsgerät angewiesen.

Update vom 8. Juni, 9.04 Uhr: Für den Main-Kinzig-Kreis meldet das Robert Koch-Institut am Dienstag eine Corona-Inzidenz von 26,9 (Stand 3.12 Uhr). Im Vergleich zum Montag sinkt der Wert somit (29,2). Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.356 Personen mit dem Virus infiziert - das sind vier mehr als am Vortag. 614 Menschen sind an oder mit Corona gestorben.

Update vom 7. Juni, 8.39 Uhr: Die Corona-Inzidenz stagniert und liegt auch am Montag bei 29,2. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand: 3.11 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.352 Personen mit dem Virus infiziert.

Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis sinkt weiter

Update vom 6. Juni, 11.36 Uhr: Die Corona-Lage im Main-Kinzig-Kreis entspannt sich zunehmend. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) sinkt die Inzidenz am Sonntag (Stand 3.12 Uhr) auf 29,2. Der Freizeitpark Steinau öffnet mit zweimonatiger Verspätung.

Update vom 5. Juni, 19.58 Uhr: 16 neuen Corona-Fälle wurden nach den Angaben des Robert Koch-Institus vom Samstag (Stand 3.11 Uhr) im Main-Kinzig-Kreis registriert. Bei 134 Fällen in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz auf 31,9.

Update vom 4. Juni, 9.23 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag 34 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Main-Kinzig-Kreis. Seit Pandemie-Beginn haben sich 22.318 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 32,8. Am Vortag lag sie noch bei 35,7.

Update vom 3. Juni, 8.30 Uhr: 23 weitere Corona-Fälle meldet das Robert Koch-Institut am Donnerstag für den Main-Kinzig-Kreis. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.284 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 35,7 (Vortag: 43,3).

Damit rutscht der Main-Kinzig-Kreis auf die Stufe 2 im hessischen Stufenplan, und es gelten weitere Lockerungen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen werden in Präsenz unterrichtet, es dürfen sich zwei Hausstände mit einer unbegrenzten Zahl an Personen oder zehn Personen über 14 Jahren unabhängig vom Hausstand treffen. Geimpfte und Genesene zählen dabei nicht mit. Einkaufen ist ab sofort auch ohne Corona-Test möglich und die Gastronomie darf ihre Gäste auch in den Innenräumen bewirten. Welche Regeln in Hessen auf der Stufe 2 noch gelten, lesen Sie in unserer Übersicht.

Update vom 2. Juni, 8.55 Uhr: Für Mittwoch meldet das Robert-Koch-Institut für den Main-Kinzig-Kreis eine leicht gesunkene Inzidenz von 43,3 (Vortag: 44,9). Innerhalb von 24 Stunden sind 22 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus gemeldet worden. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt bei 22.261. Außerdem vermeldet das RKI zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung, die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt auf 614.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Lockerungen der Stufe 2 gelten seit gestern

Erstmeldung vom 1. Juni, 13.56 Uhr: Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises meldet zwölf Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und einen Todesfall aus Schlüchtern. Zudem wurden weitere vier Coronavirus-Fälle an Schulen erfasst. Betroffen sind folgende Schulen: Otto-Hahn-Schule in Hanau, Grundschule Kinderbrücke in Wächtersbach, Fritz-Schubert-Schule in Maintal, Kurt-Schumacher-Schule in Nidderau.

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 31 Patienten medizinisch versorgt - 27 davon wohnen im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung benötigen sieben Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen ist eine Person. Die zwölf Neuinfizierten kommen aus Hanau (4), Maintal (4), Freigericht, Gelnhausen, Großkrotzenburg und Wächtersbach.

Main-Kinzig-Kreis: Corona-Zahlen sinken weiter - Mehr Impfungen in Sammelunterkünften

Nachdem zwei Fälle nachträglich aus der Statistik herausgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 22.230. Als aktuell infektiös eingestuft werden 480 Personen. 21.138 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. 612 Personen sind im Main-Kinzig-Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Im Main-Kinzig-Kreis gelten derzeit noch die Bestimmungen und Auflagen der aktuellen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stufe 1) sowie die Einrichtungsschutzverordnung des Landes Hessen. Der seit mehreren Tagen anhaltende Trend absinkender Inzidenzzahlen setzt sich fort. Wie Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler erklärt, könne am Donnerstag schon in die Stufe 2 gewechselt werden, wenn kein Ausreißerwert dazwischen komme. Der Stufenplan sieht unter anderem Lockerungen für Tourismus und Gastronomie vor.

Video: Corona regional - Das Update für Hessen am 3. Juni

Günther Koch, Vorsitzender des Schlüchterner Sozialausschusses, hat jetzt mitgeteilt, dass die Impfungen in den Sammelunterkünften für Geflüchtete - wie in Hof Reith - überall nur schleppend voran gehen. Das liege auch daran, dass die Aufklärungsarbeit in den Unterkünften bisher überwiegend so aussah, dass Informationsmaterial zwar mehrsprachig, aber in Form von Flyern verteilt und ausgehängt wurde, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Schlüchterner Grünen, Amöne Nowottny.

Nur mit einer persönlichen, empathischen Kommunikation in den jeweiligen Muttersprachen könne die Aufklärungsarbeit erfolgreich sein. Die Mitarbeiter der Malteser hätten diese Aufklärungsarbeit nun in die Hand genommen. In Zusammenarbeit mit Maltesern, Kreis und dem medizinischen Versorgungszentrum Razavi sei es gelungen, den Bewohnern am Freitag unkompliziert ein Impfangebot zu machen.

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