Ein Corona-Schnelltest zeigt ein positives Ergebnis an. Das muss aber nicht immer stimmen.
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Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist wieder leicht gestiegen.

News-Ticker

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Inzidenz sinkt auf 16,9 - insgesamt 632 Todesfälle

Die Corona-Zahlen im Main-Kinzig-Kreis steigen wieder leicht. Das Robert Koch-Institut hat am Sonntag eine Inzidenz von 16,9 gemeldet.

  • Corona im Main-Kinzig-Kreis: Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag eine Inzidenz von 16,9.
  • Vom Main-Kinzig-Kreis mitentwickelte DAICY-App ist bundesweit erfolgreich.
  • Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert. Alles Wichtige zur Situation in Hessen finden Sie im Corona-News-Ticker für Hessen

Den aktuellen News-Ticker zu der Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis finden Sie hier.

Update vom 1. August, 11.01 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag ist die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis auf 16,9 (Vortag: 18,5) gesunken. Es kamen sieben Neuinfektionen hinzu. Somit haben sich im Main-Kinzig-Kreis bislang 22.799 Personen (Vortag: 22.792) mit dem Coronavirus angesteckt. Zu den 632 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus im Main-Kinzig-Kreis kamen keine weiteren hinzu.

Update vom 31. Juli, 8.13 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag ist die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis wieder leicht auf 18,5 gestiegen. Am Dienstag hatte die Inzidenz bei 15,9 gelegen. Am Freitag war das RKI-Dashboard wegen technischer Probleme nicht erreichbar.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Nun 632 Todesfälle in Verbindung mit Covid 19

22.792 haben sich im Main-Kinzig-Kreis seit dem Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr mit dem Virus angesteckt. Damit wurden seit dem Stand von Dienstag (22.721 Fälle) innerhalb von 96 Stunden im Main-Kinzig-Kreis 71 Personen neu mit dem Virus infiziert.

Zu den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus im Main-Kinzig-Kreis kamen seit dem 14. Juli drei weitere Todesfälle hinzu. Somit starben bis Samstag im Main-Kinzig-Kreis in Verbindung mit dem Corona-Virus 632 Personen.

Update vom 27. Juli, 14:40 Uhr: Auch am Dienstag meldet das Robert-Koch-Institut keine weiteren Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Main-Kinzig-Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 15,9.

Update vom 26. Juli, 11.40 Uhr: Die Inzidenzzahlen des Main-Kinzig-Kreises bleiben von Sonntag auf Montag unverändert. Wie das Robert Koch-Institut mitteilte, kam es am Sonntag zu keiner Corona-Neuinfektion im Kreis, so dass die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin mit 18,1 ausgewiesen wird.

Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.721 Menschen im Main-Kinzig-Kreis mit dem Coronavirus infiziert. 631 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Update vom 25. Juli, 9.11 Uhr: 11 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut am Sonntag für den Main-Kinzig-Kreis. Seit Pandemie-Beginn haben sich damit 22.721 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 18,1. Gestern lag sie noch bei 16,4.

Update vom 24. Juli, 9.56 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Samstag 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt haben sich 22.710 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 16,4.

Update vom 22. Juli, 11.57 Uhr: Im Main-Kinzig-Kreis ist es zu 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gekommen. Die aktuelle Inzidenz liegt bei 12,8. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.680 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

Update vom 18. Juli, 11.57 Uhr: Das RKI meldet am Sonntag (Stand 3.13 Uhr) sechs neue Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis. Demnach steigt die Inzidenz auf 10,5. Seit Beginn der Pandemie wurden im Main-Kinzig-Kreis 22.642 Infektionen mit dem Coronavirus registriert.

Update vom 16. Juli, 12.44 Uhr: Die vom Main-Kinzig-Kreis unterstützte und mitentwickelte Corona-App DAICY wird jetzt auch in der Bundeshauptstadt Berlin wahrgenommen. Die Entwickler der Firma 2mt Software Solutions haben eine Kooperation mit der medizinischen Fakultät Charité getroffen und unterstützen nun bundesweit die Anwendung des „BärCodes“. Dabei handelt es sich um einen fälschungssicheren, datenschutzkonformen und einfach anwendbaren digitalen Nachweis für Antigen-Schnelltests, Genesenenstatus und Impfungen.

„Für den Main-Kinzig-Kreis ist das eine eindrucksvolle Bestätigung, welche Möglichkeiten die Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitswesens bietet“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Main-Kinzig-Kreis derweil auf 8,8 gestiegen. Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit 22.622 Menschen mit dem Virus infiziert.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Inzidenz steigt auf 8,8

Update vom 14. Juli, 10.51 Uhr: Das RKI hat am Mittwoch (Stand 3.13 Uhr) dreizehn neue Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis registriert. Bei nun 31 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz auf 7,4. Am Vortag hatte der Wert bei 6,2 gelegen. Seit Beginn der Pandemie wurden im Main-Kinzig-Kreis 22.606 Covid-19-Infektionen nachgewiesen. Die Anzahl der Todesfälle liegt unverändert bei 629.

Update vom 13. Juli, 8.40 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist in den vergangenen Tagen weiter gesunken. Am Dienstag vermeldete das Robert Koch-Institut (RKI) einen Wert von 6,2 für den Kreis. Inzwischen haben sich 22.593 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

Seit mehr als einer Woche kam es zudem zu keinem weiteren Todesfall. Bislang starben im Kreis 629 Menschen an oder mit dem Virus.

Update vom 7. Juli, 8.51 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis beträgt am Mittwoch 7,8. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand: 3.13 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.569 Personen mit dem Virus infiziert - das sind zehn Fälle mehr als noch am Dienstag. Zu den 629 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 kamen keine weiteren hinzu.

Nachdem eine Zeit lang in ganz Deutschland die Corona-Testzentren wie Pilze aus dem Boden geschossen waren, wurden zuletzt einige wieder geschlossen. Im Main-Kinzig-Kreis gab es Ende Mai noch 124 Testzentren, heute sind es noch 114. Unterdessen zogen die Main-Kinzig-Kliniken Bilanz: 2020 wurde trotz der Pandemie mit einer „schwarzer Null“ abgeschlossen.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: RKI meldet drei Neuinfektionen am Dienstag

Update vom 6. Juli, 9.34 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis liegt am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 7,4 (Vortag: 8,1). Es kamen drei Neuinfektionen hinzu. Somit gibt es seit Pandemie-Beginn 22.562 Fälle. Zu den 629 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid 19 kamen am Dienstag keine weiteren hinzu.

Update vom 5. Juli, 8.52 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist am Montag gleich geblieben. Dies meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Demnach liegt die aktuelle Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis weiterhin bei 8,1. Es kamen keine Neuinfektionen hinzu. Somit gibt es seit Pandemie-Beginn 22.559 Fälle. Zu den 629 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 kamen keine weiteren hinzu.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Inzidenz liegt bei 7,4

Update vom 4. Juli, 10:53 Uhr: Die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis ist am Sonntag leicht gestiegen. Dies meldet das Robert Koch-Institut. Demnach liegt die aktuelle Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis bei 8,1. Für den Kreis wurden am Samstag acht Neuinfektionen und zwei Todesfälle gemeldet.

Update vom 3. Juli, 10.47 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Samstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 6,4 für den Main-Kinzig-Kreis. Die Inzidenz sinkt damit weiter. Laut des Instituts haben sich sieben weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie gab es somit 22.551 Fälle im Main-Kinzig-Kreis. 627 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Main-Kinzig-Kreis: Landrat dankt Soldaten für ihren Einsatz in der Corona-Pandemie

Update vom 2. Juli, 10.11 Uhr: Der Main-Kinzig-Kreis hat mehr als 200 Bundeswehrsoldaten und -soldatinnen für ihren Einsatz im Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr gedankt. Die Einheiten hatten den Kreis bei der Pandemiebekämpfung unterstützt. Ihr Einsatz endete in dieser Woche. Bis September werden die Soldaten allerdings noch in den Impfzentren als helfende Hände aktiv sein.

Landrat Thorsten Stolz und die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler verabschiedeten die Einsatzkräfte im Jugendzentrum Ronneburg und überreichten den Führungskräften Erinnerungspräsente. . „Wir sind sehr dankbar für den Einsatz der Bundeswehr hier im Main-Kinzig-Kreis. Die Männer und Frauen haben ihren Dienst vorbildlich verrichtet und waren eine große Hilfe“, betonte der Landrat.

Die Infektionszahlen bleiben im Main-Kinzig-Kreis auf dem Niveau der Vortage. Die Sieben-Tage Inzidenz liegt bei 6,9. Das Robert Koch-Institut meldete sechs Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall für den Kreis.

Update vom 30. Juni, 11.27 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwoch (Stand: 3.14 Uhr) sieben neue Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis. Bei 32 Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen stagniert die Inzidenz bei 7,6. Die Todesfälle, die mit dem Virus in Zusammenhang stehen, steigen um 1 auf insgesamt 623.

Update vom 29. Juni, 16.50 Uhr: Wie der Main-Kinzig-Kreis auf Nachfrage unserer Zeitung mitteilt, hat sich der Anfangsverdacht, die Delta-Variante könne sich an Schulen des Main-Kinzig-Kreises ausgebreitet haben (siehe Meldung vom 23. Juni), bestätigt. Wie Sabine Schuchardt von der Pressestelle des Kreises mitteilt, wurde die Delta-Variante aus einer Familie in den schulischen Bereich getragen. Betroffen waren die Otto-Hahn Schule, die Lindenauschule und die Pestalozzischule in Hanau.

Corona im Mai-Kinzig-Kreis: Infektionen mit Delta-Variante an Schulen in Hanau - Infizierte in Quarantäne

„Grundsätzlich ist es nicht bei jedem Infizierten möglich, eine nachträgliche Typisierung der Probe durchzuführen. Die Delta-Variante konnte in diesem Fall – über die eigentliche Familie hinaus – noch bei einem weiteren Schüler in der Lindenauschule nachgewiesen werden.

Unabhängig davon wurde aufgrund des zeitlichen Verlaufs des Symptombeginns und des Kontaktes auch bei den weiteren PCR-bestätigten Coronavirus-Infektionen davon ausgegangen, dass diese auf die genannte Familie und somit auch die Delta-Variante zurückzuführen sind“, heißt es in einer Mitteilung des Kreises.

Um die Verbreitung des Virus zu stoppen habe man an den drei Hanauer Schulen rund 500 PCR-Tests vermittelt. Ganze Jahrgänge seien in kürzester Zeit durchgetestet worden, um weitere Infektionen ausfindig zu machen. „Während in der Otto-Hahn Schule keine weitere Ansteckung stattgefunden hat, wurde an der Pestalozzischule ein weiterer Fall in einer Parallelklasse registriert. In der Lindenauschule wurden insgesamt vier Fälle in einer Klasse erfasst. Diese Fälle standen nachvollziehbar im engen Kontakt zueinander. Eine klassenübergreifende Ansteckung hat nicht stattgefunden“, berichtet der Kreis.

Sowohl die Infizierten als auch deren enge Kontakte in der Schule befinden sich in häuslicher Quarantäne. Gegenwärtig liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis bei 7,6. Lediglich vier Neuinfektionen haben die Inzidenz also um 0,2 Punkte im Vergleich zum Vortag sinken lassen.

Corona im Main-Kinzig-Kreis Sonderimpftag und gesunkene Inzidenzwerte

Update vom 28. Juni, 8.37 Uhr: Erstmals fand am Samstag ein Corona-Sonderimpftag in Schlüchtern statt. Die Resonanz war eher verhalten. In den sechs Stunden, in denen das Angebot ohne Voranmeldung bestand, ließen sich etwa 100 Menschen den Impfstoff von AstraZeneca verabreichen.

Wie am Vortag liegt die Inzidenz bei 7,8 (Stand 3.13 Uhr). Das Robert Koch-Institut hat insgesamt 22.526 Fälle registriert. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 620.

Update vom 27. Juni, 11.19 Uhr: Im Main-Kinzig-Kreis ist die Corona-Inzidenz am Sonntag wieder leicht gesunken. Nachdem das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag einen Wert von 9,0 meldet, liegt die Inzidenz nun wieder bei 7,8 (Stand 3.12 Uhr). Die Zahl der Infizierten wurde nachträglich korrigiert und das RKI hat 22.526 Fälle registriert. Die Zahl der Todesfälle liegt nach wie vor bei 620.

In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden derzeit acht Corona-Patienten medizinisch versorgt, davon haben sieben ihren Wohnsitz im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinisch mit Unterstützung bei der Atmung betreut werden derzeit drei Personen.

Nach der Corona-Pause haben die Betreiber der Spessart-Therme nun eine erste Bilanz gezogen und bekannt gegeben, dass es keine „Time-Slots“ mehr gibt.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Pandemie hat kaum Auswirkungen auf den Immobilienmarkt

Update vom 26. Juni, 11.02 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis steigt wieder leicht an. Nachdem der Wert am Freitag bei 7,4 gelegen hatte, meldet das Robert Koch-Institut am Samstag eine Inzidenz von 9,0 (Stand 3.12 Uhr). 22.527 Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert - das sind zehn mehr als am Vortag. 620 Personen sind an oder mit Corona bislang gestorben.

Update vom 25. Juni, 9.16 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis steigt leicht auf 7,4, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht (Stand 3.12 Uhr). Am Donnerstag lag der Wert noch bei 6,9. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.517 Personen mit dem Virus infiziert - das sind sieben mehr als am Vortag. 620 Menschen sind an oder mit Corona gestorben.

Wie Dr. Andreas Schweitzer, Vorsitzender des Gutachterausschusses für Immobilienwerte, feststellt, zeigt sich die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt im Wetterau- und Main-Kinzig-Kreis von der Corona-Pandemie weitestgehend unbeeindruckt.

Update vom 24. Juni, 8.57 Uhr: Ohne Anmeldung können sich volljährige Menschen am Samstag, 26. Juni, zwischen 9 und 15 Uhr in Schlüchtern am Untertor mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Das teilte die Kreisverwaltung mit. 

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet für den Main-Kinzig-Kreis am Donnerstag eine Corona-Inzidenz von 6,9. Seit Beginn der Pandemie haben sich 22.510 Personen mit dem Virus infiziert. 620 Menschen sind an oder mit Corona gestorben.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Delta-Variante an Schulen in Hanau?

Update vom 23. Juni, 16.11 Uhr: Der Main-Kinzig-Kreis meldet am Mittwoch sechs weitere Infektionen mit dem Coronavirus. Die Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut bei 6,2. Im Kreisgebiet sind in den vergangenen Tagen mehrere Fälle an Schulen aufgetreten. Dabei besteht auch der Verdacht von Infektionen mit der Delta-Variante. „Davon betroffen sind in Hanau die Otto-Hahn-Schule, Pestalozzi-Schule und Lindenau-Schule“, so der Landkreis. „Hier besteht der Verdacht, dass die Virus-Variante aus dem familiären Umfeld in die drei Schulen getragen wurde und zwei weitere Kinder angesteckt wurden“, erklärt die Pressestelle.

Noch handelt es sich um Verdachtsfälle. Bereits nachgewiesen ist die Delta-Variante allerdings bereits bei dem „Ursprungsfall“. Die Verantwortlichen mahnen zur Vorsicht: „Wir alle dürfen uns über die niedrigen Inzidenzzahlen freuen. Aber wir dürfen den Fehler nicht ein weiteres Mal machen und denken, dass das Virus gänzlich weg ist. Zwar stecken sich im Main-Kinzig-Kreis deutlich weniger Menschen mit dem Coronavirus an als das noch vor ein paar Wochen der Fall war. Jedoch reichen schon wenige Fälle aus, um das Infektionsgeschehen wieder aufflammen zu lassen. Gerade vor dem Hintergrund der Delta-Variante müssen wir alle, jeder einzelne, weiterhin verantwortlich handeln und besonnen bleiben“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD).

Wie die Pressestelle des Main-Kinzig-Kreises Kreises mitteilt, hatte es zuvor bereits Infektionen mit der Delta-Variante im Kreisgebiet gegeben.

Corona im Main-Kinzig-Kreis: Großer Andrang bei Impftag in Steinau

Ursprungsmeldung vom 21. Juni, 14.39 Uhr: Main-Kinzig-Kreis - Sechs Corona-Neuinfektionen hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag gemeldet (Stand 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 22.484 Personen infiziert. 619 Menschen sind an oder mit Corona gestorben. Gleichzeitig bewegt sich die Inzidenz unter 10 - nämlich bei 8,6.

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat neue Corona-Fälle in Schulen in der Kopernikusschule in Freigericht und an der Schlüchterner Kinzig-Schule festgestellt. In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 13 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt, davon haben 12 ihren Wohnsitz im Main-Kinzig-Kreis. Intensivmedizinische Betreuung benötigen sechs Personen, davon sind fünf Personen auf Unterstützung bei der Beatmung angewiesen. 

In Hessen liegt die Corona-Inzidenz am Montag bei 9,9. Auch in den Nachbarkreisen rund um den Main-Kinzig-Kreis liegt die Inzidenz unter 10. Der Landkreis Offenbach (8,2), der Wetteraukreis (7,8), der Landkreis Fulda (6,3), der Vogelsbergkreis (0,0) sowie die Stadt Offenbach (6,1) haben niedrigere Werte als der Main-Kinzig-Kreis.

Am zweiten großen Corona-Impftag in der Praxis von Hausärztin Diana Razavi in Steinau war der Andrang noch größer als bei der Premiere drei Wochen zuvor, 850 Impfdosen wurden gespritzt. Doch es funktionierte alles reibungslos. Die Ordnungspolizei war schon früh auf den Beinen, um alles zu regeln. „Alles top. Sehr geordnet“, sagte Martin Link von der Ordnungsbehörde Steinau.

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