An insgesamt 15 Ständen boten die Aussteller ihre Waren feil.
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An insgesamt 15 Ständen boten die Aussteller ihre Waren feil.

Angebote für den täglichen Gebrauch

Freiensteinau: Schöner Herbstmarkt auch in Pandemie-Zeiten

Zunächst bestanden große Bedenken im Freiensteinauer Rathaus gegenüber der Durchführung des traditionellen Herbstmarktes. Letztlich rang man sich aber dazu durch, den Markt doch durchzuführen. 

Freiensteinau - Marktmeister Hartmut Fischer konnte insgesamt 15 Aussteller am Unteren Brückenweg zum 21. traditionellen Herbstmarkt in Freiensteinau begrüßen.

Nachdem der Markt am Vormittag um 10 Uhr eröffnet wurde, kamen die Gäste – zunächst zögerlich – im Verlaufe des Tages. Die interessierten Marktbesucher ließen sich von den feilgebotenen Waren inspirieren und erstanden das ein oder andere Schnäppchen beziehungsweise seltene Angebot.

Da deutschlandweit derzeit kaum Märkte dieser Art wegen der Corona-Pandemie stattfinden, waren auch einige Händler mit ihren Angeboten von weither angereist, so zum Beispiel aus Eisenach. Sehr diszipliniert zeigten sich auch die Besucher des Marktes, die fast alle mit einer Schutzmaske gekommen waren und diese natürlich auch beim Bummeln über den traditionellen Freiensteinauer Herbstmarkt, ein Krämermarkt mit vielen Angeboten für den täglichen Gebrauch, trugen. So konnten die Besucher auch in diesem Jahr wieder Stände mit Blumen und Pflanzen und Dekorationsartikeln aus Holz finden.

Herbstmarkt in Freiensteinau: Positive Besucherresonanz

Textilien wurden angeboten, ebenso eine große Auswahl an Küchenhelfern aus Keramik und Steingut. Ein lokaler Imker, Heinrich Rehberger, bot neben Honig und Getränken auch Kerzen aus Bienenwachs an.

Obst und Gemüse waren im Angebot enthalten, aber auch eine große Auswahl an Korbwaren und Modeschmuck fanden das Interesse der Marktbesucher. Natürlich durften die unterschiedlichsten Kräuter, zum Teil auch Exotisches, nicht fehlen. So mancher Besucher deckte sich damit für die „gute Küche“ zuhause ein.

In Anbetracht des wechselhaften Wetters und der bekannten Einschränkungen konnte man mit der Besucherresonanz des Herbstmarktes zufrieden sein. dik

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