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Gewinnspiel: Wer hat den dicksten Apfel im KN-Land?

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Von: Redaktion Fuldaer Zeitung

Foto: Tim Bachmann
Foto: Tim Bachmann

Schlüchtern - Was für Giganten: In der Kleingartenanlage nahe des Schlüchterner Freibads hat Elke Reitz dieser Tage zwei riesige Äpfel geerntet: 279 Gramm und 370 Gramm schwer. Das hat unsere Redaktion auf die Idee gebracht, ein Gewinnspiel zu starten. Wer hat den dicksten Apfel im KN-Land?

Hängt der Baum mit vielen Äpfeln voll, dann sind diese zumeist kleiner. Hängen jedoch nur wenige Äpfel am Baum, wirkt sich dies positiv auf deren Größe aus. Denn: „Ein Apfel braucht 30 Blätter, um sich zu ernähren.“ Das gilt natürlich umso mehr, wenn ein Sommer wie in diesem Jahr besonders trocken ist. Das Wachstum des Deutschen Lieblingsobstes hängt schlussendlich auch vom Wetter ab. Viel Sonne ist gut, etwas mehr Feuchtigkeit wäre auch nicht schlecht.

Damit Äpfel auch wirklich ihren vollen Geschmack entfalten, müssen die Früchte zur rechten Zeit gepflückt werden. In diesem Jahr sind die einzelnen Sorten etwa zwei, drei Wochen früher reif als gewöhnlich, berichtet Düdder. So seien die Klaräpfel in unserer Region „inzwischen schon am Verfaulen“. Auch Summerred oder Pirus sind schon reif. Klassiker wie Jonagold, Boskoop oder Elstar, also typische Herbstäpfel, wären eigentlich im September/Oktober pflückbereit. Aber auch diese werden wohl früher vom Baum geholt und eingelagert.

„Einen unbekannten Apfel zu bestimmen, das ist gar nicht so einfach. Dafür reicht es zumeist nicht, sich einen einzelnen Apfel anzuschauen. Besser ist es, man hat gleich mehrere“, rät Düdder. Denn um eine ausgefallenere Apfelsorte genau bestimmen zu können, gebe es etwa 30 Punkte, an denen man sich orientieren könne.

Gewinnspiel:

Wer hat den dicksten Apfel im KN-Land? Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, schickt ein Foto seines dicksten Apfels (mit Gramm-Angabe, Erntedatum und wenn möglich dem Namen der Sorte) per E-Mail an sekretariat@kinzigtal-nachrichten.de. Gern kann auf dem Foto (Größe mindestens 1 MB) ein Gegenstand zum Vergleich, wie Beispielsweise eine Münze oder ein Lineal, zu sehen sein.

Zu gewinnen gibt es – für die Besitzer der beiden dicksten Äpfel – jeweils ein handsigniertes Kochbuch „Natürlich koch’ ich“, geschrieben von unserer Kultur-Redakteurin Anne Baun, herausgegeben vom Parzeller Buchverlag. Einsendeschluss ist Sonntag, 23. September, also der Herbstanfang. Im Anschluss soll in unserer Zeitung eine Sonderseite mit den dicksten Äpfeln erscheinen.

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